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Cara von Wachon

erzählt.... was im Hause "von Wachon" alles los ist! Wenn Sie informiert sein wollen, dann lesen Sie immer hier, was Cara zu berichten hat....(bitte das Datum anklicken)
04.02.2012 So ein Krach!
Nun sind wir ja drei Wochen alt und ich, das Mädchen mit dem gelben Bändchen, bin der Berichterstatter... Kaum ist man auf der Welt, geht der Trubel erst richtig los. Wir sind schon mächtig gewachsen und da man zu neunt in einer "normalen" Wurfkiste schlecht spielen kann, gab es in den Lieblingskuschelecken kleine Engpässe. Aber alles kein Problem für Herrchen, der ganz fluchs mit einem Akkuschrauber und neuen Brettern urplötzlich in der Wurfkiste stand. Frauchen bereitete uns gerade eine leckere Fleischmahlzeit zu und damit waren wir total abgelenkt, sodass wir zwar das laute Surren des Akkuschraubers hörten, uns es jedoch nicht die Bohne scherte. Das Fressen war viel zu lecker, als dass wir uns über das Geräusch irgend einen Gedanken machten. Manch einer wird sagen: "Ja, die hören doch noch gar nicht richtig!" Von wegen, wir sind schon seit einer Woche raus aus der vegetativen Phase. Nein, wir sind keine Vegetarier! Im Gegenteil! Das heißt nur so... Das bedeutet, dass man als Hundebaby Augen und Ohren geschlossen hat, um vor der lauten Welt etwas abgeschottet zu sein, damit man nicht gleich in Ohnmacht fällt, wenn es im Bau etwas laut wird oder man davon läuft. Sieht man nichts, bleibt man folglich ruhig auf seinem Plätzchen liegen... hört man nichts, ist es völlig egal, was um einen herum passiert. Nur die Mama finden ist das Wichtigste für einen Welpen in den ersten zwei Wochen. Und nun sind wir mitten in der Übergangsphase. Das ist die Phase, wo man bemerkt, dass es außer fressen, schlafen und Häufchen machen noch etwas anderes gibt. Nämlich unsere Oma, unser Frauchen & Herrchen, die Kinder und noch andere Leute, die uns schmusen. Jetzt fängt sozusagen das Leben erst richtig an. Das ist vielleicht spannend.....

Herrchen in Aktion und ich, das "gelbe" Mädchen
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27.01.2012 Mama ist so ungerecht!
Hallo hier bin ich... das Mädchen mit dem roten Bändchen. Ich habe die Ehre, Euch zu berichten, was bei uns so geht. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was bei uns gestern los war. Unsere Mama ist sehr ungerecht zu uns gewesen. Schon tagelang legte sie immer ein rosafarbenes, kleines Stoff-Quietscheschwein, zu dem Frauchen auch noch "Elsa" sagte, zwischen uns hinein in die Wurfkiste. Frauchen nahm dann dieses Schweinchen und legte es immer beiseite, damit wir in Ruhe trinken konnten, damit das Gequieke endlich aufhörte. Aber was machte Mama? Sie rannte sofort los, sprang am Schrank hoch und legte es schnurstracks wieder zu uns in die Wurfkiste hinein. Wie hässlich doch dieses Etwas aussieht im Vergleich zu uns. Und vor allem, das Ding nimmt gar nicht zu! Wir müssen immer auf die Waage und unser Gewicht wird stets notiert und das Schweinle hat Sonderrechte, wird nie gewogen und jetzt kommt´s... Mama trug das Schweinle dann nach dem Säugen auch noch zu Frauchen in die Küche, um ein Leckerchen abzuholen. Wie ungerecht! Wir hockten in der Wurfkiste und Mama beschäftigte sich mit einem Stoffschweinle. Na gut, uns herumzutragen wäre auch nicht der Hit! Womöglich würde sie uns fallen lassen. Wir wiegen nun auch schon zwischen 1700 und 1900 Gramm. Aber Ihr könnt glauben, dass wir uns das nicht gefallen lassen haben. Obwohl wir schon von Frauchen behutsam die Krallen geschnitten bekommen haben, hat Mama ein paar ganz schöne Kratzer am Gesäuge von uns als Denkzettel abbekommen. Das hat sie nun davon! Ha, ha und heute lag das Schweinle den ganzen Tag im Regen im Garten. Mama hat es einfach vergessen...Wir wunderten uns schon, was denn los ist und ob man vielleicht Mini-Schnitzel aus ihm gemacht hat? Nun muss es in die Waschmaschine. Da wollen wir mit Elsa wirklich nicht tauschen. Sie kann einem sogar leid tun!
Ansonsten geht es uns prima. Wir werden rund um die Uhr versorgt. Frauchen krabbelt auch mitten in der Nacht zu uns in die Wurfkiste und prüft, ob alle richtig angelegt sind. Alle Leute finden uns hübsch und süß. Frauchen findet allerdings auch, dass wir ganz schön anstrengend sein können. Vor allem beim Fotografieren. Stillhalten ist nicht unsere Stärke. Beim wöchentlichen Shooting hatte Frauchen eine Engelsgeduld und wartete, bis jeder von uns auf ihrem Schoß einschlief. Das dauerte so lange, dass die ganze Familie mit dem Essen warten musste.
Und nun mache ich Schluss. Ich muss mir nämlich gleich die beste Zitze ergattern! Ich mag nämlich die Milch von Mama am liebsten. Ihr wisst ja... der, der von uns an die mickerige Zitze geschoben wird, muss noch Milch aus dem Fläschle trinken, sonst reicht es für eine Mahlzeit nicht. Ich habe das Geschick, mich meist vor dem Fläschle zu drücken. Gewusst wie....

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21.01.2012 Die Kegelrunde lässt grüßen...
Da unsere Mama mal eine Verschnaufpause braucht, haben wir beschlossen, dass jede Woche ein anderes Jubiläumskind berichtet, was sich so in unserer Wurfkiste abspielt. Heute bin ich dran, die Erstgeborene, das Mädchen mit dem pinkfarbenen Bändchen... Uns geht es super gut. Unsere Mama hat ganz schön viel leckere Milch und ist immer zur Stelle, wenn unsere kleinen Magen knurren. Manch einer von uns kann sogar schon richtig knurren, worüber dann Mama und Oma sich halb tot lachen. Wartet nur mal, wenn wir größer sind, kneifen wir Oma ins Bein!
Wir haben alle das Geburtsgewicht verdoppelt. Frauchen will das immer ganz genau wissen, legt uns dazu jeden Morgen auf die neue Waage, die zum Glück nicht mehr so wackelt, wie die uralte Waage zu Mamas und Omas Zeiten. Wir wiegen rundum zwischen 950 und 1100 Gramm. Die Jungs natürlich mehr als die Mädchen. Wollen die uns doch immer wegdrängen... Aber da wir doppelt so viele Mädchen wie Jungs sind, haben die keine Chance. Heute war Frauchens kleine Freundin "Lucia" bei uns zu Besuch. Sie kommt jetzt öfters, hat sie gesagt. Sie ist das kleine Frauchen von unserem Elvis, der in Wachendorf wohnt. Sie ist die absolute Hundekennerin. Beim letzten Wurf hat sie ein Hundetagebuch geschrieben und in der Schule einen Vortrag gehalten über die Hundezucht. Ihre Lehrerin und die Schüler waren total begeistert. Dieses tolle Heft mit all den Berichten und Bildern hat sie unserem Frauchen geschenkt, worauf sie sehr stolz ist und jedem Besucher zeigen möchte. Lucia hatte heute eine Eselgeduld beim Fotografieren gehabt. Da wir alle noch kleine Zappelmänner sind, ist es nicht so einfach, ein gescheites Foto zu bekommen. Manche sind etwas wacklig geworden. Aber besser als nichts.... So und jetzt habe ich keine Zeit mehr, Mama kommt zum Säugen... mmh..... Tschüss!

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16.01.2012 Alle Neune!
Nein, ich war nicht beim Kegeln! Oder doch? Na gut, zum Schluss meiner Schwangerschaft, oder bei uns Hunden sagt man ja Trächtigkeit, kam ich mir schon ab und zu vor wie eine Kugel. Nur, dass sich in meinem Kugelbauch die zugehörigen Kegel befanden, ist ja schon amüsant. Am Freitag, der 13. fing es schon in den frühen Morgenstunden an, in meinem Bauch wild zu strampeln. Um das besser auszuhalten, legte ich mich einfach zu Frauchen ins Bett. Diese beschloss dann umzuziehen; wir bezogen das Nachtlager gleich neben der Wurfkiste und so lag ich halt dort neben Frauchen auf der Matratze. Den ganzen Tag dauerte das Gegrummel in meinem Bauch, bis nachmittags um 15.25 Uhr das erste Kegelchen auf die Welt kam. Ein Mädchen, flink wie ein Wiesel und bildschön, mit einem weißen Pfötchen wie ein Schuh, schlich sich sofort an meine Zitzen. Ihr folgten noch vier weitere hübsche Mädchen, die blitzschnell an meinem Gesäuge hingen. Dann folgte eine Pause, die sehr lange zu werden schien. Zu lange für Frauchen, die mit mir zum Tierarzt fuhr, um nachzusehen, was da los ist. Auf dem Röntgenbild sah man noch vier weitere Kinderle. Und der nächste, der an der Reihe war, steckte rückwärts fest. Da das Fruchtwasser schon ziemlich lange abgegangen war, war er sozusagen festgeklebt in mir. Unser Tierarzt und seine Frau halfen mir auf normalem Weg den ersten Rüden des Jubiläumswurfes auf die Welt zu bringen. Er war sichtlich beleidigt, nutzte das aus und brachte so das ganze Ärzteteam in Wallung. Alle rubbelten an ihm herum, dass er sich dann mit lautem Schreien wehrte. Wir wollten gerade aus der Praxis laufen, fiel ein weiteres Mädchen hinten einfach so heraus. Romina, die hinter mir lief, konnte es grad noch auffangen. Nun aber schnell nach Hause in die warme Wurfkiste. Um Mitternacht kam ein weiterer Rüde in Rückwärtsfahrt auf die Welt. Also ich weiß nicht, warum das so ist und wer von den neun Kindern beim Spielen in die falsche Richtung lief, als das Umdrehen noch möglich war. Dann kam eine sehr lange Pause. Frauchen war sichtlich beunruhigt und bangte um den vollen Neuner. Endlich um 3 Uhr schien sich was zu tun. Ich ging in den Garten hinaus, der Mond schien so schön hell und das silbrig gefrorene Gras knisterte beim Laufen. Zur Wurfkiste war es zu weit als ich plötzlich bemerkte, dass das letzte Kind auf die Welt möchte. Und so fiel es einfach heraus, rückwärts natürlich, wie seine zwei Brüder. Blass wie eine Wand und mit nur noch einem Hauch Lebensgeist. Frauchen packte das Kind, rannte ins Zimmer und fing an, als wäre sie der Rettungssanitäter vom Roten Kreuz. Rubbeln, absaugen, beatmen, Herzchen massieren und wieder von vorne, bis der kräftige Rüde plötzlich einen Schrei ließ. Mit anderen Worten wollte der dritte Rüde im Bunde sagen: "Hör doch auf, ich lebe ja noch"! Und somit war die Kegelrunde komplett! Uns geht es allen sehr gut, meine Kinder trinken mich arm und ich dagegen fresse meine Familie arm. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was man für einen Hunger bekommt, wenn man neun Kinderle zu ernähren hat....
Bis bald mal wieder, Eure CARA hier gibt es Fotos des G-Wurfes

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25.12.2011 Das Christkind...
Bei uns in Wachendorf gibt es das Christkind wirklich. Oder möchte jemand dran zweifeln? Ich weiß es gewiss! Gestern nämlich, an Heilig Abend, hörte ich wie jedes Jahr, ein ganz leises Glöcklein bimmeln, kurz nachdem wir vom Spaziergang zurückgekommen sind und es schon fast dunkel war. Da wir Hunde ja super Ohren haben, konnten wir das nicht überhören. In der guten Stube angekommen, wo der Christbaum mit Uromas Christbaumkugeln geschmückt, herrlich glänzte, alle Kerzen angezündet waren, sah ich am Fensterbrett etwas Goldiges glitzern. Alle staunten und man war sich sicher, dass das der Goldstaub des Christkinds sein musste. Und sogleich entdeckte ich die vielen schön verpackten Geschenke. Meine Güte, was muss das Christkind kräftig sein, um so viele Geschenke zu transportieren... Fast bekam ich Mitleid. Aber als Frauchen erklärte, dass das Christkind ja den Weihnachtsmann mit den Rentieren als Hilfe dabei hatte (sie hat den beiden nämlich beim Ausladen geholfen), waren wir beruhigt. Nach der besinnlichen Einstimmung zum Heilig Abend kam endlich die Bescherung. Gleich nach den Kindern kamen wir dran und bekamen jeder ein schön eingepacktes Päckchen. Es roch sehr gut, doch das was drin war, konnte man leider nicht essen. Umso mehr leuchtete das Originale Leuchtie in gelb und grün. Gleich bekamen wir die Leuchtbänder umgelegt und zum Spaß aller durften wir uns neben den Christbaum setzen als zusätzliche Beleuchtung. Hätten meine Kinderle, die ich im Bauch habe, auch jedes ein Mini-Leuchtie bekommen, hätte man die Kerzen am Christbaum ausmachen können und der ganze Raum wäre lichtüberflutet gewesen... Dann war da noch ein Päckchen und als wir das auspackten, bekam ich so richtige Vorfreude auf meine Babys. Leider bekommt meine Mama auch ganz schön viel Vorfreude auf meine Babys. Wenn das so weiter geht, kann ich in ihre gebuddelten Löcher im Garten meine Kinderle rein legen und trinken könnten sie auch bei ihrer Oma. Das nennt man Teamwork! So und nun muss ich mich um mein neues Baby kümmern und wünsche Euch allen noch frohe Festtage im Kreise der Familie....

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12.12.2011 Es gibt bald Kinderle!
Nein, ich habe keine Halluzinationen! Ich kann sicher sagen, dass ich Kinderle, wie man so schön im Schwabenland sagt, Mitte Januar bekommen werde. Zweimal war mir morgens so übel, dass ich mein schönes Hundebettle mit Gallensäure giftgrün bespuckt habe. Hunger habe ich für mehrere Neufundländer, wo ich doch sonst so anhänglich bin wie ein kleiner Schoßhund. Wie viele es geben wird, verrate ich niemandem. Frauchen sagte heute, am Ende der vierten Woche, dass wir noch nie Ultraschall brauchten, um zu wissen, ob und mit wie vielen ich schwanger bin und somit werden wir auch dieses Mal nicht wissen, wie viele Kinderle es geben wird, beziehungsweise schon in meinem Bauch "Fangerle" spielen. Mein Anvertrauter, der Bjarne, freut sich auch schon mächtig.
Nun werde ich noch die restliche Adventszeit mit meiner Familie in Ruhe genießen und freue mich jetzt schon auf das tolle Weihnachtsgeschenk, das ich in zwei Wochen bekommen werde. (Ich kann suchen, so viel ich will, ich finde es nirgendwo im Haus... Frauchen hat so gute Verstecke...)
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28.11.2011 Oh je... ich werd´vielleicht bald Oma!
Ihr denkt bestimmt, ich bin verrückt; oder habe Schwangerschaftsbeschwerden im Kopf. In der vorhergehenden Geschichte berichtete ich noch, dass ich vielleicht im Januar 2012 Mama werde und nun will ich auch noch Oma werden? Ja wie das geht? Für mich kein Problem. Ich habe nämlich eine ganz tolle Tochter, die in der Nähe von Köln wohnt, die seit zwei Wochen im Schweizer Sennenhund-Verein angekört ist. Und wenn alles klappt und sich ein geeigneter Bräutigam findet, werden wohl bald in Much die Hochzeitsglocken läuten... Eine Homepage hat Emilie noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.... Wenn ich Zeit habe, werde ich Euch unterrichten... An dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Körung von der Heimat!

Emilie mit Schleife Eddy, der künftige Onkel
Und dieser Bär da rechts auf dem Foto wird dann Onkel werden. Das ist nämlich der Eddy, der in Dormagen wohnt und dessen Frauchen mit Emilie und ihren Mitbewohnerinnen Lena und Lucy trainiert, damit sie die Vorzeigehunde von Much bleiben. Eddys Frauchen ist eine Trainern von Rütter´s D.O.G.S. Das sind die, die immer solche T-Shirts anhaben, wo drauf steht: "DER TUT NIX". Man braucht sich bloß Eddys Pfotenstellung anschauen. Eddy kann sogar beten! Wie sie ihm das wohl beigebracht hat? Das Frauchen von Eddy kann man hier besuchen... Und wenn´s mit der Erziehung nicht klappt, kommt sie auf Hausbesuch. Keine Angst, das Filmteam ist nicht dabei :-)
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13.11.2011 Er liebt mich... er liebt mich nicht...?!

.. das ist die Frage, die sich alle verliebten Frauen stellen. Ja, sogar die Hundefrauen fragen sich dies manchmal. Zumindest, wenn man beabsichtigt, eine Familie zu gründen, sollte man sich das fragen... Ich kann Euch nur so viel verraten, dass er mich wirklich liebt, mein Bjarne von der Entengasse! Mein Frauchen und das Herrchen von Bjarne hoffen nun, dass die Verliebtheit nicht ohne Folgen bleibt. Meist wünscht man sich das anders herum, aber in meinem Fall weiß ich, dass meine Familie sich über Nachwuchs im Hause "Wachon" sehr freuen würde. Das hat zum einen den Grund, dass alle Zweibeiner wieder Hundewelpen schmusen könnten und zum anderen, dass der nächste Wurf der Jubiläumswurf sein wird. Wieso denn Jubiläumswurf? Was ist denn das, fragt Ihr Euch nun bestimmt. Also das war so... Am 9. März 1972 erblickte hier in Wachendorf in genau diesem Haus der erste Wachon-Berner das Licht der Welt. Darauf ist meine ganze Familie, nebst Wachon-Gründerin Ilse Schwesinger, mächtig stolz. 40 Jahre sind eine lange Zeit. Dieser Tag jährt sich nun am 9. März 2012 zum 40. Mal! Es gab wie überall Höhen und auch Tiefen in der Hundezucht. Mal wurde nur ein Welpe oder auch mal keiner geboren und dann wiederum 14 Welpen auf einen Streich. Ausstellungen wurden auch fleissig besucht und auch dort gab es Höhen und Tiefen. Der absolute Höhenflug war der Weltsiegertitel meiner Ur-Ur-Ur-Oma "Gaby von der Hausmatt" 1990. Aus dieser Linie von Gaby in der fünften Generation stamme ich. Wem das alles zu schwierig zum Merken ist, kann bei den Würfen nachlesen. Dieser nächste Wurf wird mit dem Buchstaben "G" anfangen. Das werden wohl lustige Namen werden... Gustav, Gisela, Gerda, Gottfried....
So und nun, falls Ihr Interesse habt, meinen Anvertrauten näher kennen zu lernen, könnt Ihr hier anklicken Bjarne von der Entengasse.
Da dies zwei anstrengende Tage waren muss ich mich jetzt ausruhen. Drückt mir die Daumen, dass alles gut geht und wir Mitte Januar ein Quieken in der Wurfkiste vernehmen können....
Es grüßt Euch CARA
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18.10.2011 Ich hab Geburtstag!
Als ich heute Morgen aufwachte, war alles anders als sonst. Frauchen stand wie ein Geist erwartungsvoll mit den vollen Futterschüsseln für Mama Belinda und mich im Zimmer. Und das zu nachtschlafender Zeit. Zuerst dachte ich, dass ich schon Halluzinationen habe. Ich hatte nicht mal zwei Sekunden Zeit, mich in Ruhe, auf meinem gemütlichen Bett, strecken zu können, schon wurde ich geknuddelt, was das Zeug hielt und ich hatte eine Kinder-Geburtstagskrone auf dem Kopf, so wie das bei uns im Kindergarten üblich ist. Mama Belinda war sogleich beleidigt und schubste Frauchen von mir weg. Sie ist nicht gewöhnt, dass ich zuerst dran komme. Immerhin ist sie der Chef vom Hunderudel. Na gut, bei zwei Rudelmitgliedern ist das keine Kunst. Das könnte ich auch schon lange. Nur Frauchen hilft Belinda noch dabei, dass sie ihren Posten halten kann. Da ich ja heute vier Jahre alt bin, wäre ich durchaus berechtigt, auch ein Chef zu sein. Da ich jedoch das Kind bin, füge ich mich und spiele halt die zweite Geige im Orchester. Aber nur die zweite Geige beim "Chefsein". Denn in allen anderen Angelegenheiten, die sich einem Hund so bieten im Laufe seines Lebens, habe ich mich überall in den Vordergrund geschmeichelt. Bei den "Helfern auf vier Pfoten" bin ich auch noch aktiv, ziere bei Royal Canin sogar mit einem großen Foto den Messestand und alle Buttons, die den Kindern im Einsatz überreicht werden. Das freut mein Frauchen sehr! In Frauchens Herz bin ich sowieso eingemeißelt von der ersten Sekunde an, als sie mich noch klitschnass in ihren Händen hielt. Und wenn ich mal übersehen werde, mache ich meine Kunststücke und schon habe ich alle Knuddelhände und Lacher auf meiner Seite. Ich kann nämlich einen Knicks machen, wie das früher die lieben Mädchen machen mussten beim guten Tag sagen. Und sehr folgsam bin ich. Neulich sagte Frauchen zu mir hopp, was heißt, dass ich auf einen Gegenstand springen soll. Nur zu dumm, dass da der Leitenwagen neben mir stand, der Frauchens Freundin gehörte und zudem noch mit Grillgut, Geschirr und Decken gefüllt war. Egal, ich sprang auf ihn drauf und wunderte mich, warum denn alle lachten. Ich Dussel hatte übersehen, dass ich hätte auf die Bank hinter mir springen sollen und nicht in den Leiterwagen hinein. Aber ein Gutes hatte es ja.... die Schüssel mit dem leckeren Tzaziki für das Grillfleisch lag auf dem Boden und da man es dann nicht mehr essen wollte, durften Belinda und ich es aufschlecken. Die Knoblauchfahne, die wir am nächsten Tag hatten, verscheuchte in Wachendorf jeden Dachs aus seinem Bau. So und nun muss ich mit meiner Familie frühstücken und meinen Tag feiern....

so schauen kann nur ich :-)
Alles Gute auch meinem kleinen Bruder, Caruso, in Oebles-Schlechtewitz! Er hat sicher heute auch einen schönen Tag....
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28.09.2011 Fritzi-Lotta, das Schnappkrokodil...
Heute wurde ich jäh aus dem Mittagsschläfchen gerissen. Ich döste so vor mich hin, meine Mama Belinda sonnte sich gerade und Frauchen schien sehr beschäftigt zu sein. Warum nur wieder so eine Hektik bei uns ist, dachte ich so bei mir... Gerade zu Ende gedacht, stand plötzlich eine Frau, die ich schon öfters bei uns gesehen habe und an der Leine ein pubertierendes Junghundle hatte, wie Frauchen immer sagt, vor uns. Diesem Hundle war beim Heranstürmen von mir und Mama nicht wohl zumute. Es schaute ganz freundlich und signalisierte, dass es in guter Absicht kam. Und dann sprühten meine grauen Hirnzellen die Botschaft aus, dass es sich bei unserem Besuch um mein Kind Fritzi-Lotta handelte. Mensch Fritzi-Lotta, wie hast du dich verändert, schoss mir durch den Kopf. Sie ist eine richtig schöne Junghündin geworden mit noch etwas langen Beinen und wenig Speck auf den Rippen im Vergleich zu mir. Na gut, ich habe mir etwas Vorrat angelegt und gebe den nicht gerne wieder her. Aber das Beste, was ich je gesehen habe, ist das Kunststück, das Fritzi-Lotta beherrscht. Sie kann mit den Zähnen klappern wie ein Krokodil. Als sie noch ein Baby war, machte sie das immer, wenn Frauchen ihr den Finger hingehalten hat und wegzog. Dann klapperte das so schön und alle lachten. Da dachte sich Fritzi-Lotta bestimmt, dass das was ganz Tolles ist und hat diese kleine Untugend weiter fortgeführt. Nun klappert sie immer dann, wenn sie Langeweile hat oder ihr Frauchen aufmuntern möchte, weiter zu laufen. Vielleicht sollte man ihr mal sagen, dass sie ein Hund ist, der an dieser Stelle auch bellen könnte.... Lustig wurde dann der Nachmittag, als Frauchen und das fremde Frauchen mit ihren beiden Autos einfach davon fuhren. Davor dröhnte noch der Kompressor. Wir hatten keine Ahnung, was die beiden im Hof machten. Ich jammerte natürlich am Zaun und Fritzi-Lotta stand neben mir wie ein verlassenes Etwas. Belinda traute ihren Augen auch nicht. Nach einer halben Stunde kamen die beiden wieder und strahlten. Gerade nochmal gut gegangen. Zum einen, weil das Auto von Fritzi-Lottas Frauchen den Plattfuß repariert bekam und zum anderen für mich, dass der Besuch somit wieder heim fahren konnte. Ich hätte es nie im Leben mit dem schnappenden Krokodil auf meiner Matratze heute Nacht ausgehalten!

Belinda, Fritzi-Lotta und ich die Flughunde, ich und Fritzi-Lotta....
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26.08.2011 Urlaubsgrüße aus Kroatien...
Ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen. Aber derzeit ist immer viel los bei uns und zudem waren wir verreist. Eigentlich hätte ich ja nicht in Urlaub fahren brauchen. Habe ich doch das ganze Jahr Urlaub und den größten Spaß in meinem Leben, genauso wie Mama Belinda. Aber wenn es denn sein soll, gehen wir halt mit. Nach dreijähriger Urlaubspause fuhren wir wieder nach Kroatien, nach Makarska. Das ist das Land mit den schönsten Buchten an der Adria und den netten Leuten, die fast immer in Ohnmacht fallen, wenn sie uns Hunde sehen. Das angrenzende Biokovo-Gebirge mit dem höchsten Berg von 1762 Metern Höhe lud zu langen Spaziergängen am noch kühlen Morgen und Abend ein und Frauchen konnte kaum zehn Meter laufen, ohne dass jemand entzückt auf uns zu stürzte und uns die Haare vom Kopf streichelte. Am Strand, wenn meine Familie ins Wasser hüpfte, durften wir das Gepäck bewachen und auf unserer Decke im Schatten ein Nickerchen machen. Manche Urlauber sind so verrückt nach uns gewesen, dass sie Oma, Opa und die Kinder neben uns postiert hatten und viele Bilder machten. Frauchen wollte schon ein Kässchen aufstellen. Da wäre unsere Urlaubskasse aber gefüllt gewesen. In unserer Wohnung hatten wir sogar zwei Klimaanlagen, was wir in Wachendorf nicht haben und heute ganz schön schwitzen müssen. Da soll einer sagen, dass man mit den Hunden nicht in den Süden fahren soll. Uns hat es gefallen und wir fahren auf jeden Fall nächstes Mal wieder mit!

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07.07.2011 Babybesuch
kurz vor dem megamäßigen Platzregen am Nachmittag kam der Besuch, auf den wir uns schon den ganzen Tag unbekannterweise freuten. Wer da kommen sollte, wurde uns mal wieder nicht verraten. Als Frauchen mit einem Welpi auf dem Arm in den Garten kam, wurde es mir und meiner Mami klar und ganz schön Angst dabei. Nein, nicht davor, dass das kleine, schöne Hündle beißen und uns ärgern könnte.... noch schlimmer.... wir befürchteten, dass das kleine Etwas bei uns einziehen will, weil Frauchens Blicke heute anders waren als sonst, wenn sie einen "fremden" Welpen auf dem Arm hat. Aber da wurden wir von Sandra, dem neuen Frauchen der kleinen Aimee, beruhigt. Und überhaupt... wo kam denn der kleine Welpe plötzlich her, der unser Frauchen so in Entzücken brachte? Also Aimee wohnt nun da, wo unsere Yule gewohnt hat und musste dazu den langen Weg in die neue Heimat von Essen bis Hechingen fahren. Unsere Dina, die in Essen ihren ersten Wurf großgezogen hat, kann man nur loben. Ihre Welpen sind ganz toll geraten, sagt man auf gut schwäbisch. Natürlich gehört dazu auch ein Vater und der ist Bjarne von der Entengasse.
Nachdem uns die kleine Aimee so richtig auf Trab gebracht hatte, fiel sie nachher fast in Ohnmacht vor Müdigkeit. Frech war sie zudem auch und versuchte ständig, mich zu zwicken. Bei ihrer Oma Belinda, der sie wie aus dem Gesicht geschnitten war, war sie wesentlich vorsichtiger. Auch kein Wunder, weil Belinda immer den Chef heraus hängt.... Aimee hat es sehr gut bei uns gefallen und sie besucht uns bald wieder. Aber nur besuchen! Frauchen hat schon zwei Hunde für ihre zwei Hände...
Hier könnt Ihr die Homepage unserer Dina besuchen

Cara, Aimee und Belinda

Aimee 8 Wochen alt Oma Belinda als Welpi 12 Wochen alt
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20.06.2011 Der Musterschüler Finn...
Unser kleiner Finn hat seine erste große Hürde gemeistert und den Welpenführerschein bestanden. Wir gratulieren ihm und seinem Frauchen recht herzlich zu dieser Leistung! Wie Finns Frauchen uns verraten hat, ist Finn sehr gelehrig und möchte nun in den Junghundkurs aufsteigen.
Wo die beiden das gemacht haben erfahrt Ihr hier..... HSV Friedingen
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21.05.2011 Caruso in Oebles-Schlechtewitz
Was ist denn das wieder für ein Witz, dachte ich bei mir, als mir Frauchen erzählte, sie wolle Caruso in Oebles-Schlechtewitz besuchen. Die zwei Frauchens aus dem Hause Schwesinger waren am Wochenende unterwegs und als sie in der Nähe von Leipzig vorbei kamen, dämmerte es ihnen und sie bemerkten recht schnell, dass das die Gelegenheit wäre, endlich einmal Caruso in seiner Heimat zu besuchen. Caruso wohnt doch dort, wo es nur 208 Einwohner gibt und jeder jeden kennt und die Straße holderdipolder geht. Das erzählte uns damals Carusos Familie, als sie sich vorstellten. Schon lange war es geplant, Caruso zu besuchen und nie fand man den Weg. Immerhin sind es ein paar Kilometerchen zu fahren dahin. Da Frauchen die Adresse nicht im Kopf hatte, rief sie zu Hause an und man gab den beiden die Adresse durch. Ich war ganz traurig, als ich Frauchens Stimme hörte. Wie gerne wäre ich mitgefahren und noch viel lieber wäre ich mit meinem geliebten Bruder durch den Garten gesaust. Aber es ging halt leider dieses Mal nicht. Frauchen gab keine lange Ankündigung ihres Besuches, sondern verkündete Carusos Familie, dass sie in zwanzig Minuten auf dem Hof stehen. Für Sandra und Denny kein Problem. Als die beiden Frauchens ankamen, duftete schon der Kaffee auf der Terrasse unter dem Pavillon. Caruso wusste nicht so recht, wo er denn diese Stimme schon einmal gehört hat. Caruso hat Frauchen über zweieinhalb Jahre nicht mehr gesehen und gehört. Nach einer Weile bemerkten alle, dass er nun wohl seine hinterste Hirnzelle aktiviert hatte und man hatte den Eindruck, er würde wissen, wer vor ihm steht. Besonders der Duft an Frauchens Hose von mir schien ihm zu gefallen. So sehr wahrscheinlich, dass es zu viel wäre. Ich würde nämlich derzeit gerne heiraten, darf aber nicht. Und meinen Bruder heiraten? Oh jeh! Da würde Frauchen mich eigenhändig nach Lützenhardt bringen... Aber das ist eine andere Geschichte....

Caruso, Denny und Simba
Habt Ihr gewusst, dass Caruso angekört ist und eine eigene Homepage besitzt??? Hier könnt´ Ihr schauen....
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06.05.2011 Ich bin schon wieder Tante geworden!
Meine kleine Schwester, die in Essen wohnt, ist am 6. Mai zum ersten Mal Mama geworden. Ihr Auserwählter ist "Bjarne von der Entengasse". Beiden freuen sich über drei Jungs und zwei Mädels in der nigel-nagel-neuen Zuchtstätte "vom Erlenhagen".
Frauchen schaffte es sogar, die frischgeborenen Babys zu besuchen. Leider ohne uns. Wie gerne hätte ich den Babyduft in der Nase gehabt. Meine Mami Belinda hätte sogar als Amme fungieren können. Sie bildet sich derzeit ein, dass sie Kinder haben könnte.

Die Kleinen "von Erlenhagen"
Auf Frauchens weiterer Reise besuchte sie Fiete, dem es in Mülheim an der Ruhr prächtig geht. Ihm fehlt es an nichts! Wenn er Lust hätte und kein Feigling wäre wie seine Mami, also ich, könnte er sogar täglich schwimmen üben. Man muss auch nicht alles können... Und überhaupt sind nasse Hunde eher nicht so kuschelig, sagt Frauchen. Also lasse ich es ihr zuliebe bleiben.

der kleine Fiete
Auf dem Heimweg kam Frauchen die Idee, noch die kleine Fine, also Fietes Schwester, zu besuchen. Fines Familie wurde einfach überrumpelt und bekamen eine Stunde vor Eintreffen eine Ankündigung von Frauchen, dass sie gleich vor der Tür steht. Das ist in Weilmünster bei Frankfurt kein Problem. Die ganze Familie freute sich und am meisten Fine. Sie knabberte an Frauchen herum, sodass wir abends noch die roten Stellen sahen. Nach Frauchens langer Reise waren wir froh, dass sie wieder zu Hause gesund und munter ankam. Am meisten freuten wir uns aber über die vielen Leckereien, die sie uns mitbrachte.

ist sie nicht süß, die kleine Fine???
Eure CARA
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23.04.2011 Karsamstag... wie schön, wir besuchen Finn!
Nachdem Frauchen endlich mit ihrer österlichen Gartenarbeit fertig war, verriet sie uns, dass wir am Nachmittag meinen kleinen Finn besuchen fahren. Und wir dachten schon, es wird ein langweiliger Tag, dieser Karsamstag 2011. Im Schwabenland ist das nämlich der Tag, an dem die Autos geschrubbt werden, das Haus gewienert und der Garten gestaubsaugt wird und die Hunde, wenn sie wirklich Pech haben, auch noch in der Badewanne landen. Aber das haben wir zu unserem Leidwesen schon eine Woche vor Ostern hinter uns gebracht!
Die Fahrt dauerte ein ganzes Weilchen und kurz nach Tuttlingen liegt der schöne Ort Neuhausen ob Eck. Dort wartete man schon sehnsüchtig auf meine Mama Belinda und natürlich auf mich. Finn schnupperte uns von oben bis unten ab und auch sein Kumpel Brisko freute sich. Ich muss sagen, dass sich der kleine Finn ganz toll entwickelt hat. Sein Gebiss sieht bald wie ein Steinbruch aus und sein Fell bekommt langsam auch andere Strukturen als das wollige Babyfell. Aber was will ich dazu sagen? Die meisten Leute vermuten hinter mir auch keinen Berner Sennenhund, eher vielleicht einen Großen Schweizer Sennenhund. Meine Haare sind alle flöten gegangen und nur am Hals und an der Hose habe ich noch Haare, weswegen Frauchen derzeit auch nur mein hübsches Gesicht fotografiert. Wie sagt man so schön.... Ein hübscher Hund entstellt nichts! Oder... Schönheit kommt von innen!
Nach Kaffee und Kuchen fuhren wir wieder nach Hause und waren mega glücklich, dass es unser Finn so toll erwischt hat mit seiner lieben Familie Faitsch!

Finn ist futsch von unserem Besuch.... ich, Finn, Belinda und Brisko
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17.04.2011 Ich glaub´ich lieg im Strandkorb....
Ob ich in Urlaub bin? Nein, so gut geht´s mir nun auch wieder nicht! Aber ich erzähle Euch gerne, wie es dazu gekommen ist....
Frauchen hatte ja allen meinen Kindern beim Abholen versprochen, dass sie auf Besuch kommt und nach ihnen schaut. Da das Wetter zu einer Spritztour einlud, meldete sie sich kurzentschlossen für den Sonntag bei Falcos Familie in Plittersdorf an. Plittersdorf, das ist ein Stadtteil von Rastatt. Das ist dort, wo der Rhein die Grenze zu Frankreich bildet. Und das ist dort, haben wir uns sagen lassen, wo es eine Fähre gibt, die nicht fährt. Irgendwie scheinen die Bauer der Fähre in Mathematik in der Schule nicht so gut gewesen zu sein, denn die Fähre saß bei der Jungfernfahrt auf und steckt seit einem halben Jahr fest. Und somit ist Plittersdorf überall bekannt geworden.
Nach unserer Ankunft mussten wir erst mal im Auto hocken bleiben, meine Mami und ich, dass Frauchen den kleinen Falco zuerst alleine begrüßen konnte. Ich mache nämlich immer dumm, wenn´s Frauchen andere Hunde schmust. Als die Küsserei dann zu Ende war, durfte ich auch endlich mein Kind begrüßen. Der Schlingel hatte mich gesehen und dachte nur wieder ans Trinken. Aber da hat er eine saftige Ohrfeige bekommen. Oma Belinda hingegen war in Spiellaune und der kleine Falco hatte wahrlich seine Freude über unseren Besuch. Nach einem phantastischen Mittagessen, machten wir alle einen Spaziergang in den Plittersdorfer Rheinauen. So was haben wir noch nie gesehen. In den ausgetrockneten Rheinauen, mit den vielen verschlungenen Weiden, könnte man echt einen Gruselfilm drehen. Nach unserem aufregenden Spaziergang gab es noch leckere Köstlichkeiten zum Kaffee und mit vollen Bäuchen und voll beeindruckt über Falcos neue Heimat, fuhren wir sehr zufrieden heim.
Ach ja... der Strandkorb... der steht mitten im Garten und lud mich zum Verweilen ein. Ich muss sagen, ich hätte nichts dagegen, wenn wir in Wachendorf auch so einen Korb stehen hätten. Aber wir bräuchten zwei davon. Einer für mich und einer für Mami Belinda...


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11.03.2011 Wer ist Baven?
Ihr kennt Baven nicht? Wir haben schon einmal über sie geschrieben in einer Cara-Geschichte, die aber leider nicht mehr auffindbar ist, weil Frauchens PC einen Crash hatte. Also... Baven ist meine Tante, die Schwester meiner Mama Belinda. Sie wohnt am Bodensee bei einer ganz ganz lieben und tollen Familie. Einen Berner Sennenhund zu haben, war für die Schalleys das Größte auf Gottes Erdboden. Gleich nach ihrem Töchterchen natürlich. Und so pflegen wir noch heute, nach sechs Jahren, eine herrliche Freundschaft. Baven hat so ziemlich alles angestellt, was ging. Sie ließ keine Chance aus, sich von oben bis unten dreckig zu machen und auch die Fettnäpfchen, seien sie auch noch so weit weg gestellt, fand sie mit links. Als Frauchen heute Morgen die Mail der Schalleys öffnete, musste sie lachen, weil Baven wieder einmal als Dreckspatz verkleidet unterwegs war. Ich meine, das ist ja ein günstiges Kostüm für die Fasnet... Man rennt einmal durch einen umgepflügten Acker, wälzt sich anschließend darin und wühlt mit der Nase einmal die Erde auf und fertig ist das Dreckspatzkostüm! Narri-Narro!
Tante, du bist toll! Deine CARA

Fit wie ein Turnschuh! So eine dreckige Nase!
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09.03.2011 Wir sagen euch, auf Wiedersehn....
die Zeit mit euch... war wunderschön! Es ist wohl besser jetzt zu gehn, wir können keine Tränen sehn. Schönen Gruß und auf Wiedersehn."
Frauchen sagte, dass dieses Lied immer im Bus der Narrenzunft, auf der letzten Fahrt vom letzten Termin nach Hause, gesungen wird und manch einer sogar dabei schon weinen musste. Mit dem letzten Tag der Fasnetsaison 2011 ging auch unsere Zwergen-Welpenzeit zu Ende. Falco sagte gestern als letzter hier in Wachendorf "tschüss". Auch wir haben einige Tränen vergossen. Und ich habe am Zaun gestanden und mich gewundert, warum es immer weniger Kinderle werden. Unser Tierarzt sagt immer, dass Hunde so zählen: 1, 2... viele! Von wegen! Ich bin hochbegabt und kann mindest auf fünf zählen....
Der Abschied fällt immer schwer und Frauchen gibt die Kinderle mit einem weinenden und einem lachenden Auge aus den Händen. In gute Hände wohlbemerkt! Deshalb freuen wir uns alle, dass wir so tolle Familien für meine sieben Zwerge gefunden haben und wünschen allen, dass sie ein erfülltes, fröhliches Leben in ihren neuen Familien haben dürfen. Den Familien wünschen wir ebenfalls viel Freude und alles Gute für die nächsten Jahre mit den Wachons. Wir werden stets in Kontakt bleiben und ganz sicher alle Hunde besuchen fahren. Auf dieses Wiedersehen freuen wir uns schon heute! Ich ganz besonders!
Seid herzlich gegrüßt, Eure CARA, die den ganzen Morgen faul in der Sonne liegt und die Ruhe genießt :-)

Caras Abschiedsblick....
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01.03.2011 Mutter-Vater-Kind...
... das hat Frauchen früher als kleines Mädchen auch gerne gespielt. Heute waren wir alle komplett. Mutter Cara, Vater Querido und unsere Kinderle. Ich habe meinen Zwergle heute beim Frühstück schon erzählt, dass ihr Vater uns besuchen kommen wird. Oma Belinda freute sich auch... nur aus einem ganz anderen Grund.... Kaum war Querido in unserem Garten, lenkte Oma Belinda sein ganzes Augenmerk und das des Kumpels Bjarne auf sich mit ihrer Läufigkeit. Da es mir peinlich gewesen wäre, wenn ich von dem Mann meiner Träume mit meiner Mutter zusammen noch ein paar Geschwisterle bekommen hätte, protestierte ich so lange, bis Frauchen Belinda ins Haus brachte. Dann endlich konnte ich meinem angebeteten Querido unsere Kinderle präsentieren. Doch diese hatten nur Blödsinn im Kopf, jagten Querido und Bjarne hinterher und bellten sie noch aus. Recht ungezogen waren sie. Und schon wieder musste ich mich schämen. Also ich war hier wirklich der einzige Hund mit Anstand! Ganz brav, wie ich sowieso immer bin, gehorchte ich Frauchen und war eine gute Gastgeberin. Nach ein paar schönen Stunden im Sonnenschein mit meinem Angebeteten, war ich dann wieder die alleinerziehende Hundemama Cara.

Ehestreit? Kinder können schon anstrengend sein...
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28.02.2011 Bald ist die Zwergenzeit zu Ende...
... bald ist die aufregende Zeit mit meinen Kindern vorbei. Und gerade deshalb starten wir zum Endspurt noch einmal richtig durch. Heute haben wir die Wochenfotos gemacht und alle, die in der Zwergenzeit dabei waren, wollten aufs Foto. Da alle zu verschiedenen Zeiten nach Hause kamen, dauerte die Fotografiererei bis fast in den Abend hinein. Leider konnten wir nicht auf das Herrchen warten... einer muss ja Geld verdienen....
Heute war unser Tierarzt, Dr. Boris Wörner, zum Impfen gekommen. Bei diesem Termin wurde es meinem Frauchen ganz bewusst, dass die Zeit des Abschieds unaufhaltsam näher rückt. Auch ich bekam beim Anblick des Tierarztes in unserem Haus ein komisches Gefühl. Nein, nicht weil ich ihn nicht mag. Auf keinen Fall! Er gibt mir doch in der Praxis immer diese leckeren Lutschbonbons für Hunde. Nein... weil alle Kinderle auf dem Küchentisch standen, wo man doch niemals auch nur den Kopf hinlegen dürfte. Als die rote Decke noch auf dem Tisch lag, als die Zwergle fertig waren, sprang ich auch hinauf! Das wäre doch gelacht. Das was die Zwerge dürfen, darf ich schon lange.... Zur Belohnung habe ich dann oben auf dem Tisch auch eine Spritze verpasst bekommen. Und so eine Frechheit... er hatte die Dose mit den Bonbons nicht dabei!
Morgen kommt die Zuchtwartin und dann zeige ich mich als stolze Hundemama von meiner besten Seite. Keine Angst, ich springe nicht wieder auf den Tisch :-)

Aua, aua, sagt Finn, der Chip ist aber blöde!
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22.02.2011 Unser E-Wurf... unser Achter im Lotto...
Welch eine Freude! Heute kam das 8. Röntgenergebnis von der Auswertungsstelle und "last but not least..." unser Edward ist ebenfalls HD- und ED-frei. Somit haben wir es geschafft und sind sehr stolz darauf, dass alle unsere E-Wurf-Kinder zum Röntgen gegangen sind. Wir haben 6x HD A1 und ED-0 und 2x HD A2 und ED-0. Das kann sich sehen lassen! Herrchen und Frauchen freuen sich wie kleine Kinder. Morgen gibt´s einen extra Nachschlag Welpenmilch für die kleinen Geschwisterle des E-Wurfes und Oma und ich bekommen eine Knabberei. Wenn Querido am Freitag zu Besuch kommt, küsse ich ihn ganz dolle. Er hat es verdient, denn schließlich war er in der Hochzeitsnacht auch dabei.... Juhu... Juhu!!! Wir freuen uns! Eure CARA

Danke fürs Röntgen an Familie Schmitz aus Dormagen, Familie Zenzen aus Viersen, Familie Hömke aus Mönchengladbach, Familie Köhler aus Starzach, Familie Isselmann aus Köln, Familie Wüst aus Ihringen, Familie Reichmann aus Hüfingen und Familie Dußler aus Stuttgart. Ihr seid klasse!!!
Eure Familie Schwesinger
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21.02.2011 Wilde Zwergle...
...habe ich den ganzen Tag hinter mir her laufen. Obwohl ich vier Beine habe, muss ich wahnsinnig aufpassen, dass ich nicht umfalle, wenn mir die Zwerge die Beine unter dem Bauch wegrennen. Frauchen hat es da schon schwieriger und ich habe sie schon mehr als einmal fallen sehen. Nein... ich lache sie dann nicht aus, wenn sie mit sieben Schüsseln in der Hand ins Fallen kommt und ihr alles aus der Hand fällt :-)
Wenn sie angestürmt kommen, um bei mir zu trinken, kann es schon einmal passieren, dass alle unter mir stehen und ich gerade noch auf den Krallen Bodenhaftung habe. Ich habe aber alle so arg lieb, dass mir das gar nichts ausmacht. Nun säuge ich nur noch dreimal am Tag. Ich würde ja noch öfters hin stehen, aber Frauchen sagt, ich solle jetzt mal etwas kürzer treten. In gut einer Woche geht der erste Zwerg in die große weite Welt hinaus und dann ist auch keine Mama mehr da. Da ist es besser, die Kinderle schon mal etwas zu entwöhnen von der Muttermilch. Aber keine Angst, Frauchen steht einmal am Tag an meiner Stelle mit einem großen Teller mit Welpenmilch da, die dann gierig aufgeschlabbert wird.
Der neue Schnee hat meinen Kindern viel Freude bereitet. Sie staunten nicht schlecht, als morgens alles weiß war. Sofort fingen sie an, den Schnee zu fressen. Warum wir Hunde das so lecker finden ist schon komisch.
Morgens ist die Bande nicht mehr zu bremsen. Nach dem Fressen sind sie wie wilde Hummeln. Alles wird bearbeitet. Das nagelneue Prinzessinnenzelt mit den Bällen lässt schon die Flügel hängen und ständig muss Frauchen etwas reparieren. Nichts ist vor ihnen sicher. Die neuen Hundeeltern werden ihre Freude mit meinen Kindern haben. Aber keine Angst... Ich war anscheinend auch ein Teufelchen und bin jetzt der allerliebste Hund geworden. Man muss nur warten können und viel Geduld haben....
ja wo ist denn der Teller mit der Milch?
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14.02.2011 Zwergentaufe...
Normalerweise geht man zur Taufe in die Kirche, sagt Frauchen, aber bei der Taufe meiner Zwergenkinder machten wir das gaaanz anders. Man bekommt auch bei den Menschenkindern ein weißes Taufkleid umgelegt. Das war bei der Zwergentaufe auch gaaaanz anders. Ein Zwergle nach dem anderen wurde auf den Tisch auf eine rutschsichere Decke gesetzt und Frauchen hielt das weiße Tauftuch, zog eine Spritze Wurmkur auf und nichts wie hinein in das Mäulchen. Am besten so, dass das Zwergle gar nicht großartig nachdenken konnte, sonst wäre es bockig geworden. Wurmkur schmeckt nämlich scheußlich. Vor allem die für die Zwergenkinder. Für große Hunde lohnt sich eine Wurmkur schon. Die wird ja in Leberwurst eingepackt. Aber wie will man eine pinkfarbene Suspension in Leberwurst packen? Geht ja gar nicht! Da sollten sich die Erfinder der Wurmkur mal was Gescheites einfallen lassen! Vielleicht schreibe ich denen mal...
Aber das ist noch lange nicht alles, was ich Euch erzählen möchte. Am Wochenende hatten wir Besuch von meinen Kindern Edy und Emilie, die in Köln und Bonn wohnen. Sie schlossen sich zusammen, um uns einen Besuch abzustatten. Wir freuten uns riesig, uns mal wieder zu sehen. Edy, Emilie und Tante Lucie fanden Welpengeruch nicht so prickelnd und trieften vor sich hin. Also das verstehe ich überhaupt nicht. Wenn ich auch so reagieren würde, beim Anblick meiner neugeborenen Welpen und statt meiner Arbeit nachzugehen, nur triefen würde, käme ich nirgendwo hin! Na gut, vielleicht ändert sich das mal, wenn sie eigene Kinder haben.... Als man sich am späten Samstagabend verabschiedete, machte man schon aus, am Sonntagmorgen einen schönen Spaziergang an der Starzel zu machen. Juhu! Meine Starzel... Das ist da, wo ich im Sommer immer bis zu den Ellenbogen baden gehe :-) Um 10 Uhr trafen wir uns in Bieringen und marschierten durch das schöne Starzeltal, unserem Wasser- und Naturschutzgebiet. Hier sagen sich noch echt die Fische und die Hasen gute Nacht! Da staunten unsere Rheinländer nicht schlecht über unseren tollen Gassiweg. Ja... im Schwabenland ist es halt schön!

Edy, Belinda, ich, Emilie, Lucie
Und als das Frauchen am Wochenende immer erklären musste, wie denn nun welcher Zwergenwelpe heißt, hat sie heute beschlossen, die Namen preiszugeben. Bis auf mein Zwergle "mint" haben alle einen Namen bekommen. Rüde mint hat derzeit noch viele Namen und keiner will so recht passen. Vielleicht gibt es ja Vorschläge von Euch? Aber bitteschön... keine Einfallsnamen. Es muss schon gut klingen und nicht jeder Fiffi sollte den selben Namen haben.

Finn, Falco, Fritzi, mint, Fiete, Frodo, Fine
...habt Ihr sie erkannt?
Es grüßt Euch CARA, die für Späßle aller Art immer zu haben ist...
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07.02.2011 Zwergenrambazamba...
Da bald schon die Fasnet vor der Tür steht, üben wir schon fleissig mit Blödsinn machen und da ich ungern alleine einen Blödsinn anstelle, helfen mir meine sieben Zwergle bestens dabei. Alle Spielsachen sind täglich reihum in Gebrauch und da nun Frauchen alle Tunnel, Gitterroste, Planen, Kinderfahrzeuge, Betonkübel, Wippe und Wimpel im Garten verteilt hat, denken unsere Nachbarn schon, dass wir entweder bald "Sperrmüll" haben oder bei uns bald eine Zweigstelle vom Europapark in Rust in Wachendorf gastiert. Nirgendwo kann man ungestört laufen, ohne dass etwas klingelt, wackelt und hupt. Als wenn das nicht genug wäre, meckern Ziegen, jaulen Hunde, miauen Katzen und läuten Kirchtürme aus einem silbernen Ding im Welpenzimmer. Aber keine Angst... nicht den ganzen Tag, ganz dosiert in Abständen den Tag über verteilt, sodass meine Zwergle wohlbehütet an die große weite Welt heran geführt werden. Frauchen sagt immer, dass ich selber noch ein Baby bin, da ich liebend gerne die Spielsachen der Kinderle entführe und mit Mama Belinda dann im großen Teil des Gartens die Plüschtiere seziere. Ich kann ja auch nichts dafür, dass Mama Belinda den Bären nicht losgelassen hat und er nun ganz lange Arme bekommen hat und man seine Innereien sieht. Zum Glück bluten Bären nicht. Immer bin ich Schuld!

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03.02.2011 Sechs aus acht...
... "Ja was bedeutet denn das?", werdet Ihr Euch fragen... Nein! Mit dem Lottospielen hat das nichts zu tun...Also das ist so... Querido und ich haben beim letzten Wurf acht Kinderle das Leben geschenkt und alle sind sehr gut in ihren Familien untergebracht. Alle Hundefamilien haben auf meine Kinder gut aufgepasst. Obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass es nicht immer leicht war...Ich war ja auch ein Wildfang. Überall kraxelte ich hinauf, ohne zu berücksichtigen, dass ich da ja wieder herunter klettern muss. Na gut, ist ja auch egal, Frauchen war meist schon vor mir oben um mich zu retten. Einmal ist sie vor Angst fast gestorben, als ich auf dem Bankenhof jaulend in der dunklen Scheune auf einem etwa vier Meter hohen Heuballenberg, auf den ich von oben herunter gefallen war, drauf stand und es um mich herum buchstäblich kuhnacht war. Zudem brüllten unten im Stall noch 60 Kühe und wenn man Angst hat, ist alles noch viel lauter...Aber wieder egal, Frauchen wollte sogar die Feuerwehr rufen und nur ihr Bruder konnte sie beruhigen, indem er mit der Taschenlampe nach mir suchte und mir dann direkt in meine Augen leuchtete. Als Frauchen meine funkelnden Augen sah, war sie nicht mehr zu bremsen und kletterte hoch und trug mich hinunter. Und das alles mitunter, um meine wertvollen Knochen zu schonen. Als wenn das nicht gereicht hätte, wollte mich am selben Nachmittag noch das Bankenhof-Schwein Emil beißen, als ich nur mal in seinen Futtertrog schauen wollte. Was aus ihm geworden ist? Das könnt Ihr Euch ja denken. Hoffentlich begegne ich ihm im Jenseits nicht... Und hoffentlich ende ich nicht auch mal als Schnitzel...Ach Quatsch! Frauchen würde mich nie aufessen wollen, obwohl sie mich zum Fressen gern hat...
Trotz meiner Eskapaden bin ich HD- und ED-frei. Und stellt Euch vor... nun sind von meinen acht Kindern aus dem E-Wurf bereits sechs Kinder geröntgt und alle sind ebenfalls HD- und ED-frei. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Bei Emil und Edward, die auch schon ihren Dämmerschlaf absolviert haben, warten wir noch auf die Auswertung. Das ist echt eine Leistung, dass alle Hunde aus dem E-Wurf geröntgt wurden!!! Frauchen möchte sich hiermit bei allen Hundefamilien ganz ganz herzlich bedanken!
Euer "Springinsfeld" CARA

Eyk und seine Schwester Emmy, die beiden neu ausgewerteten Kinder...
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31.01.2011 Im Zwergendorf ist was los...
Nun sind die sieben Zwerge schon vier Wochen alt und kaum mehr zu bändigen, weshalb dann Frauchen gestern mit dem elektrischen Schrauber ankam und beim zweiten Umbau der Wurfkiste einen fürchterlichen Krach machte, was aber keinen der Zwerge juckte. Nun ist die Wurfkiste mehr als doppelt so groß und durch den Eingang können die Zwergle im ganzen Welpenzimmer, auch außerhalb der Wurfkiste, herum laufen. Abends wird der Eingang geschlossen, sodass die Kinderle schön auf ihren Decken liegen bleiben müssen und ich dann beim Schlafen meine Ruhe habe. Frauchen hält mit mir zusammen immer noch die Nachtwache und falls ich mal verpasse, dass ein Häufchen abgesetzt wird, ist sie sofort zur Stelle und spielt die Toilettenfrau. Nur schade, dass sie dafür keine 50 Cent bekommt, wie an der Autobahntoilette. Dann wäre Frauchen schon ganz schön reich! Das Fressen aus den Schüsselchen klappt auch ganz prima und das auserwählte Futter schmeckt köstlich, wie man immer deutlich hört. Man könnte meinen, ich habe kleine Ferkelchen geboren. Nach dem Fressen wird gespielt, was das Zeug hält. Die täglich wechselnden Spielsachen, die entweder Krach machen, komisch aussehen oder herunter hängen, werden sofort in Beschlag genommen und genauestens untersucht. Nach ausgiebigem Spiel erfolgt dann meist ein Schönheitsschlaf. Dann habe ich endlich meine Ruhe und lege mich in die Küche und schlafe wie Schneewittchen. Neulich erschrak Frauchen, weil ich so tief schlief, dass ich gar nicht mehr aufwachte. Aber ich habe doch gar kein Apfelstückchen verschluckt, dachte ich bei mir. Frauchen stupste mich an und sie war dann froh, als sie ganz verliebt anschaute...

Es grüßt Euch Schneewittchen CARA und die Zwergenschar
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24.01.2011 Zwerge außer Rand und Band...
Ich kann Euch sagen, es ist nicht einfach, eine siebenfache Mutter zu sein! Ständig zieht einer an mir herum und kaum stehe ich in der Wurfkiste, um mal nach dem Rechten zu sehen, zwickt mich so ein kleiner Zwerg in meine Zitzen. Aua! Nicht mal fragen tun die Zwerge. Immerzu haben die Hunger! Wo doch das Frauchen mittlerweile schon viermal am Tag zu uns in die Wurfkiste in die Pippipfützen sitzt, um den sieben Zwergen ein Fläschchen zu geben. Meine Kinderle sind solche Profis, dass sie im Nu mehr als Frauchen berechnet hat, blitzschnell aus dem Fläschchen saugen. Und erst wenn die Bäuchleins so richtig dick sind, liegen sie wie die Engelchen auf den kuschelweichen Vetbeds und schlummern vor sich hin. Wie gesagt, nur so lange, bis ich wieder erscheine. Dann ist der Schlaf beendet und das Ganze geht von vorne los. Zum Glück bekomme ich immer noch die überaus großen Mahlzeiten von Frauchen, sonst wäre ich nur noch Fell & Knochen. Die neuen Hundeleute waren auch schon da und wir sind von unseren bisher fünf Familien Feuer & Flamme! Alle durften bei ihrem Besuch bei uns, ihrem Lieblingszwerg das Fläschchen geben. Gar nicht so einfach, stellten die Besucher erstaunt fest und mancher Zwerg bemerkte doch tatsächlich, dass das nicht die Hand von Frauchen ist, die das Fläschchen hält und überlegte dreimal, ob man doch lieber nichts trinkt. Ganz schön verwöhnt, die Zwergenschar. Frauchens Nachtquartier ist immer noch direkt am Brett der Wurfkiste und das finde ich sehr sozial von ihr. Da ich ja immer noch nicht oben im Schlafzimmer bei ihr neben dem Bett schlafen kann, bleibt sie aus Solidarität bei uns Hunden. Bald bekommt Frauchen auch ein Fell. Das wäre schön!
Eure CARA, die nun schauen muss, was die Zwerge so machen...Tschüss!
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17.01.2011 Zwergenkinder zwei Wochen alt...
Nun sind meine Kinderle schon zwei Wochen alt und ganz schön putzmunter geworden. Am 13. Tag öffneten sie die Äuglein und die Öhrlein und saßen ganz aufmerksam in der Wurfkiste. Da habe ich doch gleich mal die Gunst der Stunde genutzt und ihnen die erste Lehrstunde gegeben, die nämlich heißt... Ätsch! Ich schaue nur mal in die Wurfkiste, ob noch alles sauber ist, gehe aber hurtig zu Frauchen in die Küche zur Bodenkontrolle. Gesäugt wird später, wenn ich Lust dazu habe! Ich habe immer so einen Hunger, das kann sich niemand vorstellen. Ständig schleift Frauchen Körbe voller Fleisch und eimerweise Welpenmilch an. Alles vertilgte ich in Windeseile, sodass Frauchen schon fragte, ob denn noch einmal sieben Kinderle im Bauch warten würden. Mama Belinda wird vom Zuschauen alleine schon dick und protestiert ständig, dass sie nur die normalen Rationen bekommt. Na gut, manchmal bin ich so nett und lasse ihr ein Fingerhut Welpenmilch in meiner Schüssel übrig. Viele neugierige Leute, Freunde der Kinder, Nachbarn, Frauchens Freunde, wollten schon meine Zwerge sehen und da ich ja Besuch gerne habe und alle diese Leute ohnhin schon kannte, juckte mich das gar nicht. Frauchen befahl jedem Wunderfitz, sich die Hände ordentlich zu waschen und die Kinder mussten sich zusätzlich die Hände mit Sterilium einreiben. So... genug geschwätzt! Nun muss ich spazieren gehen. Sozusagen Rückbildungsgymnastik machen... hat mir Frauchen geraten, damit ich später meine tolle Figur wieder habe...
Tschüssle, Eure CARA

so verfressen wie die Mama!
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10.01.2011 Neues aus dem Zwergenstübchen...
Heute sind meine Kinder genau eine Woche alt und ich kann Euch sagen...die fressen mir die Haare vom Gesäuge! Alle haben ihr Geburtsgewicht am heutigen Tage verdoppelt. Eine stolze Leistung! Frauchen hat aber auch dafür gesorgt, dass viel bei mir oben rein kommt, damit unten auch genügend Milch heraus kommt. Ich bekomme täglich vier Hühnerbeine in leckerer Brühe serviert, frisches Fleisch oder stinkiger Pansen, eine Mahlzeit mein herkömmliches Futter (muss das sein?) und eine Mahlzeit Babyfutter (mmh). Dazwischen werde ich gefragt, ob denn noch etwas Welpenmilch trinken möchte. Seit der Geburt habe ich nämlich einen mords Hunger und könnte Bäume ausgraben. Frauchen sagt, ich sei klasse! Ja, das Frauchen... sie hat meinen Babys beigebracht, wie man aus dem Fläschchen trinkt. Das müssen Hundekinder nämlich erst lernen und wenn sie es in der ersten Woche nicht lernen, dann kann es sein, dass sie das Fläschchen später ablehnen. Doch in einer Woche etwa, das ist der Zeitpunkt wenn die Milch nicht mehr ganz ausreichen wird bei einem großen Wurf, die Kinderle aber noch nicht aus dem Schüsselchen trinken können ist es von Vorteil, wenn sie das Fläschchen nehmen. Mittlerweile ist es so, dass wenn Frauchen einmal täglich mit dem Fläschchen in der Hand in die Wurfkiste sitzt, alle meine Kinderle auf und davon auf Fraules Schoß krabbeln und wie wild danach suchen. Es scheint ihnen zu schmecken. Sie bekommen dann nur etwa 20 ml, was zur Übung völlig ausreicht. Inzwischen sind sie die reinsten Profis. Ohne sich zu verschlucken, würden sie das ganze Fläschchen leer trinken. Ansonsten freue ich mich, dass schon ganz viele nette und geeignete Leute ein Kind von mir haben wollen. Keine Angst, ich prüfe alle bis ins kleinste Detail.
Und nun verrate ich Euch was ganz Geheimes, was heute passiert ist.... Frauchen wollte Spätzle zubereiten. Sie schüttete Mehl in eine Schüssel und fügte fünf Eier und Salz hinzu und rührte und rührte. Zwischendurch probierte sie den Teig und sagte immer: "Das ist ja komisch, irgendwie schmeckt alles nach Welpenmilch, aber egal, ich glaube, ich bin langsam verrückt!" Gerade, als sie den Teig in die Spätzlepresse einfüllen wollte, bemerkte sie, dass sie den ehemaligen Mehlbehälter genommen hatte, in dem seit letzter Woche Welpenmilchpulver eingefüllt ist. Ihr hättet Frauchens Gesicht sehen sollen. Zum Glück waren noch genügend Eier im Haus für einen neuen Teig! Bei uns dreht sich halt alles um meine Kinderschar und irgendwie glaube ich langsam, dass Fraule mal im vorigen Leben ein Hund war:-) Wau! Wau!

unsere letzten Eier!
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03.01.2011 Kindersegen zum neuen Jahr!
So hat sich meine Familie das neue Jahr vorgestellt! Zuerst Weihnachten feiern... viele Geschenke auspacken... gutes Essen... dann freie Tage... gleich danach Silvester feiern... und wieder gutes Essen... dann ein freies Wochenende... und dann ich mit dem größten Geschenk, das ich meiner Familie machen konnte; eine Wurfkiste voller kleiner, hübscher Wachons...
Heute Nacht durfte das Frauchen kein Auge zu machen, denn schon kurz vor dem Schlafengehen bemerkte sie, dass ich richtige Wehen habe und da sich Frauchen bestens auskennt, ließ sie mich ab da keine Minute mehr aus den Augen. Sie richtete ihr Bett in meinem Zimmer ein und so schliefen wir beide im Minutentakt, bis dann Punkt 4 Uhr das erste Welpi das Licht der Welt erblicken wollte. Das Mädchen war geboren und sogleich kam innerhalb fünf Minuten ihre Schwester dazu und dann noch weitere fünf Brüder. Ein weiteres Brüderchen und ein Schwesterchen haben die Reise auf die Welt leider nicht geschafft und Frauchen und ich waren zuerst ganz traurig, dass wir die beiden verloren haben. Aber von Minute zu Minute konnten wir uns an meinen sieben putzmunteren und gesunden Kindern erfreuen. Pünktlich zum Frühstück war die Geburt vorbei und wie bei den alten Western, wenn das Baby drinnen schreit und der Arzt mit dem Köfferchen aus der Türe tritt, durfte nun die ganze Familie zum Glotzen an die Wurfkiste treten. Stolz präsentieren Frauchen und ich die hübsche Kinderschar und ein "Aah" und ein "Ooh" raunte durch das Zimmer. Alle waren stolz auf mich und nun werde ich die nächsten Wochen sehr genießen und mich von vorne bis hinten verwöhnen lassen. Das habe ich mir verdient!
Wenn das Frauchen wieder ausgeschlafen ist, fotografiert sie die Kinder bestimmt für Euch. Bis dahin müsst Ihr Euch gedulden...
Tschüssle, Eure CARA
Ich bin futsch!

ein Vorgeschmack auf die hübschen Kinder...
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