Cara von Wachon

erzählt.... was im Hause "von Wachon" alles los ist! Wenn Sie informiert sein wollen, dann lesen Sie immer hier, was Cara zu berichten hat....(bitte scrollen)
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Überblick meiner untenstehenden Geschichten: 11.07.2010 Badegäste... jetzt geht´s los....
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01.06.2010 Stubentiger und Bächleputzer... ... das gibt es alles im Schwarzwald! Da es wieder einmal in den Ferien regnete, fiel uns allen fast die Decke auf den Kopf. Da gab es für uns nur eines.... ab in den Schwarzwald zur Oma und meinen vier Bankenhof-Freundinnen. Wenn man eine Reise tut, macht einem der Regen nichts aus. Vor allem nicht, wenn man ein volles Programm hat!
Als Nächstes stand für uns der Besuch bei meiner Tochter "Ella", die in Ihringen am Kaiserstuhl wohnt, an. Ella konnte es fast nicht glauben, dass ich sie höchst persönlich besuchen komme und rannte voller Freude durch den Hof wie ein Wirbelwind. Also nein, ein bisschen ruhiger hätte sie zu ihrer Mutter schon sein können. Ich bin auch nicht mehr so ein junger Hüpfer und lege viel Wert auf gutes Benehmen! Ellas Familie hat ihr ein ganz tolles Zuhause gegeben. Ein Hund kann es nicht schöner in seinem Leben haben...
Da Frauchen immer sagt, dass man nicht in Freiburg war, wenn man nicht eine rote Wurst mit Zwiebeln im Weckle gegessen hat, machten wir auf dem Heimweg von Ihringen einen Abstecher in die Innenstadt Freiburgs zum Würstchenstand auf dem Münsterplatz. Artig, wie wir beide sind, legten wir uns gegenüber vom Wurststand hin und warteten geduldig, bis Frauchen und die Kinder die leckeren Würste verspeist hatten. Viele Schaulustige bestaunten unsere Geduld und sahen, wie uns das Wasser im Maul zusammen lief bei all den leckeren Gerüchen. Keine Angst... wir bekommen fürs artige Liegenbleiben und Warten immer die Zipfele der Wurst! Als wir dann nach einer Weile wieder in Richtung Parkhaus liefen, entdeckten wir eine echte Seltenheit in Freiburg, den originalen "Bächleputzer" der Stadt Freiburg. Er war gerade dabei, die vielen Bächle, die kreuz und quer durch Freiburg laufen, mit einem ganz langen Besen zu reinigen. Frauchen sprach ihn an und schon waren wir alle im Gespräch. Er, der Karl hieß, gab uns viele Informationen und mit seiner badischen Freundlichkeit eroberte er auch sogleich unsere Hundeherzen. Wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, dann wären wir gerne mit ihm die vielen Bächle abgelaufen, die jederzeit mit frischem Dreisamwasser aufgefüllt sind. Früher....... und heute...... Als letzten Tag besuchten wir noch meinen Onkel, den Bruder meiner Mama Belinda, den Blando im schönen St. Peter bei seiner Familie. Auch dort wurden wir sehr gastfreundlich empfangen. Es stellte sich heraus, dass der Freiburger Bächleputzer, Karl, den Blando sehr gut kennt. Blandos Zweitwohnsitz ist nämlich die Stadtmitte Freiburgs, wo er jeden Tag nach Herzenslust in den schönen Bächle spazieren kann. Der Spruch, wenn einer eine Reise tut....kann er viel erzählen, stimmt mal wieder voll und ganz! Es grüßt Euch, Eure CARA
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10.04.2010 Dina ist angekört! Nachdem ich nun endlich wieder mehr Zeit habe und alle eingefangenen Osterhasen wieder im Speicher ihr Unwesen treiben, komme ich endlich dazu, Euch eine ganz wichtige Neuigkeit zu präsentieren! Meine kleine Schwester "Dina" alias unserem "Dorle", die in Essen wohnt, wurde am 27. März 2010 im SSV erfolgreich angekört. Ihr Herrchen und Frauchen haben das ganz heimlich gemacht und nur ganz stolz von der Körung angerufen, dass es geschafft ist. Meine Güte, waren wir da überrascht! Wir haben uns gefreut wie die Schneekönige... oder nein, lieber wie die Gänseblümchen, weil ich keinen Schnee mehr sehen und auch nicht mehr davon hören will....
das Mecker-Körfoto...
ja, liebe Dina, so schaut man drein... |
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26.02.2010 Hurra... wir besuchen Elisa! Diese Woche waren wir wieder einmal sehr unternehmungslustig. Die Fasnet ist vorbei und mitunter muss man sich erst wieder dran gewöhnen, nicht dauernd auf Achse zu sein. Deswegen beschlossen wir einfach am Dienstagvormittag, dass wir Elisas Frauchen anrufen werden, um uns für den Nachmittag einzuladen. Elisas Frauchen freute sich sogleich und wir verabredeten uns. Die Fahrt dauerte nur knapp eine dreiviertel Stunde und ich war schon furchtbar aufgeregt, ob mich mein Kind denn noch kennen wird. In Hüfingen angekommen, standen schon Elisa und ihr Frauchen vor dem Haus. Welche Freude! Elisa erkannte mich sofort und auch mein Frauchen, die Elisa auf den Arm nahm und fast bewusstlos küsste! Mittlerweile bin ich es ja gewöhnt und werde nicht gleich eifersüchtig, wie noch vor einiger Zeit. Nein! Das ist ja sowieso albern... Im leider noch tief verschneiten Hüfingen schien es uns einen Kittel kälter zu sein. Nach einer ausgiebigen Spielrunde im Garten auf den Schneehügeln gingen wir in die gute Stube und tranken Kaffee und aßen leckere süße Stückchen. D.h. Frauchen und Frauchen tranken Kaffee. Ich putzte inzwischen fast unbemerkt die Futterschüssel vom Tiger, der Katze von Elisas Familie, ratzeputz leer, obwohl man sie vor mir versteckt hatte. Das durfte ich noch am selben Abend büßen. Warum sagt mir denn keiner, dass man von Katzenfutter, wenn man das nicht gewöhnt ist, Durchfall bekommt! Sauerei!
die freche Elisa beschwichtigte mich... und dann schmusten wir so schön miteinander.
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11.02.2010 Viehtreiber und Sheriff... "Jetzt wird´s närrisch".... sagte das Frauchen dieser Tage und holte mit fröhlicher Miene zwei große Kartons vom Speicher. Die Kinder freuten sich auch, als die Pappschachteln im Zimmer standen. Aber warum nur? Sogleich machten sich alle dran, alles herauszukramen und im ganzen Zimmer zu verteilen. Welch seltsame Kleidungsstücke, dachten wir bei uns. So kann man doch nicht herum laufen! Vom Wilden Westen bis nach Spanien waren alle Kostüme vertreten. Selbst der "Fluch der Karibik" kann nicht weit weg sein, dem Säbel und der Augenklappe nach zu urteilen. Aber wo ist denn unser Schloss, dass man da als Prinzessin gehen kann? Und zudem hat die Krone schon einen Zacken weg! Lustig geht es bei uns allemal zu, aber deshalb braucht man sich doch nicht gleich mit einer roten Nase zum Narren zu machen....Mickey Maus und Biene Maya lugten auch noch zum Deckel heraus. Geduldig wie wir beiden Hunde nun mal sind, haben wir gewartet, bis nach der Kruschtelei die Luft rein war. Schnell sicherten wir uns den Revolver und den Sheriffstern und beschlossen, in Wachendorf einmal ordentlich aufzuräumen. Hier gibt es ja nicht einmal einen Polizeiposten und deshalb haben wir nun das Sagen hier. Aber seht selbst, zu was wir uns befördert haben....
Viehtreiber Belinda und Sheriff Cara (vorsicht bewaffnet!)
auch echte Westernhelden brauchen mal ihre Ruhe! Allen unseren Besuchern aus nah und fern, mit oder ohne Begeistung für die Verkleiderei wünschen wir eine "glückselige Fanset". So heißt das auf Schwäbisch und wer noch mehr darüber erfahren möchte, schaut bitte da nach: Schwäbisch-alemannische Fastnacht Manchmal darf ich auch mit Frauchen Umzug laufen. Hier die Fotos vom letzten Jahr am Rosenmontagsumzug in Wachendorf: Schmalzbettler-Kinder
Narri-Narro.... Eure CARA
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22.01.2010 Ella zieht um... in Frauchens geliebtes Badnerland an den schönen Kaiserstuhl. Wie Ihr sicher alle wisst, war Ella nach Luxembourg gezogen. Doch leider konnte sie dort aus persönlichen Gründen des Besitzers nicht länger bleiben. An Ella lag es nicht. Also organisierte Frauchen, dass Ella so schnell wie möglich wieder nach Hause kommt. Als das Luxembourger Auto in den Hof fuhr, waren wir alle schon sehr aufgeregt und Ella fuhr vor Freude fast aus dem Fell. Ella lebte sich zu Hause sofort wieder ein, schlief mit mir neben Frauchens Bett und die kleinen Spaziergänge waren wunderschön mit ihr. Gleich am zweiten Tag traf sie sogar ihren Bruder Elvis mit seiner Familie. Die beiden konnten es nicht fassen und als sie sich ausgiebig beschnuppert hatten, ging die Post ab! Nun war die Frage, ob wir Ella als Dritthund behalten, oder eine neue Heimat für sie suchen. Da wir mit mir und meiner Mami schon zwei große Hunde sind und wir dann leichte logistische Probleme bei den Autofahrten bekommen würden, entschlossen wir uns, dass Ella zu einer uns empfohlenen Familie an den Kaiserstuhl ziehen darf. Nach zwei Tagen war es so weit. Die neuen Interessenten wurden von Frauchen aufs Äußerste geprüft und nach stundenlangem Kennenlernen gab Frauchen ihr Jawort. Als Ella wieder einmal in einem fremden Auto saß und fragend in Frauchens Augen blickte, wurden wir alle sehr traurig. Ihre neuen Besitzer freuten sich, als hätten wir noch Weihnachten. Sie versicherten uns, dass Ella bei ihnen das schönste Leben führen darf, das ein Hund haben kann. Wir alle sind eingeladen, Ella am Kaiserstuhl in Ihringen zu besuchen. Diese Einladung werden wir ganz sicher annehmen!
Ist sie nicht süüüßßßß??? Ella versteckt sich...... |
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16.01.2010 Elisa im neuen Zuhause, Teil 1 Die kleine Elisa hat uns heute einen Brief geschrieben. Sie hat wohl von mir das Briefe schreiben geerbt! Ich möchte ihn Euch nicht vorenthalten.... Liebe Mama Cara, liebe Oma Belinda, hallo Leute, Bis bald, Eure ELISA aus Hüfingen
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04.01.2010 Gähnende Leere.... ...beherrscht nun unser Haus. Edward ist heute Nachmittag als allerletzter Welpe zu seiner neuen Familie gezogen. Ich durfte beim Adieu-Sagen nicht dabei sein, weil Frauchen meinte, dass ich vielleicht dann ganz arg traurig werde. Ich habe die letzten Tage immer bei mir gedacht, wo denn meine Kinder plötzlich alle hin gekommen sind? Nach jedem Besuch wurde es ruhiger und da Hunde leider nicht bis auf acht zählen können, bemerkte ich es erst gar nicht. Unser Tierarzt sagt immer, dass Hunde nur 1-2-viele zählen können. Doch als mich Frauchen heute Mittag wieder in den Garten heraus ließ, war mir klar, dass alle Kinder weg sind. Wo man hin kam, alles wie ausgestorben. Im Welpenauslauf lagen die Spielsachen herum, das alten Glockenspiel klingelte im Wind vor sich hin, die Windspiele zogen ihre Kreise, die Futterschüsselchen standen bereit, die Pippitücher rochen noch nach meinen Kindern und das Rotlicht leuchtete drinnen in der Welpenstube, wie die letzten neun Wochen, in einem hellen Schein. Frauchen nahm mich in den Arm und versprach mir, dass wir nun wieder sehr viel Zeit miteinander verbringen werden. Ausgiebige lange Spaziergänge im Wachendorfer Wald, Besuchsdienste stehen demnächst an, Besuche im Schwarzwald bei den Bankenhof-Hunden und endlich darf ich wieder immer mit Frauchen mit und muss nicht zu Hause bleiben und Babysitting machen! Oma Belinda freute sich auch, als sie das hörte. Sie war eine perfekte Oma!
EDWARD verließ als letzter Welpe die Kinderstube...
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30.12.2009 Unsere letzten Bewunderer... ... für unseren E-Wurf kamen aus der Ortenau aus dem Örtchen Windschläg.... Zara, eine Halbschwester meiner Mami Belinda und Aisha eine Vollschwester von Mami, mitsamt ihren Frauchen Sonja, Daniela und Marion. Zara, die ja auch nicht von schlechten Eltern ist, wollte sich zuerst einmal in unserer Küche als Chefin aufspielen und brummelte was vor sich hin. Doch Mama ließ sich das nicht gefallen und schwupp-di-wupp hingen die beiden Frauchen Sonja und Conny blitzschnell im Genick der beiden Damen. Aisha und ich schauten uns nur an und schüttelten den Kopf. Das gehört sich ja gar nicht! Zu Besuch kommen und sich dann noch aufspielen...Nachdem sich die Gemüter gelegt hatten, gingen die Besuchsmenschen meine Kinder fix und foxi schmusen. Danach wurde der mitgebrachte Maulwurfkuchen ausgepackt und in einer lustigen Kaffeerunde verzehrt. Solchen Besuch lieben wir! Am Schluss entstanden noch ein paar tolle Fotos, bei denen man sieht, dass sich die buckelige Verwandtschaft doch noch ganz arg lieb hat!
Zara, Aisha, Belinda und ich, die Cara
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28.12.2009 Schöne Bescherung! Nun muss ich Euch mal erzählen, was meine kleine Brut an Weihnachten so angestellt hat... Am zweiten Weihnachtsfeiertag lag ich friedlich in der Stube unter dem Tisch und hütete bei schöner Weihnachtsmusik den Christbaum. Mama Belinda lag auf ihrem Schlafkissen daneben und döste vor sich hin. Plötzlich ging die Türe auf und fünf meiner Kinder kamen freudestrahlend in die Stube gerannt. Geradewegs an mir vorbei und schnurstracks auf den Christbaum zu. Ich wollte mich gerade noch in den Weg rugeln und Mama Belinda sprang erschrocken von ihrem Kissen runter, aber alles war zu spät. Meine Kinder krochen unter den Christbaum, zerrupften das von Frauchen im Wald bei Eiseskälte gesuchte Moos, holten die Kugeln vom Baum und fingen an, die Krippenfiguren nachzuschnitzen! Ach herje, dachte ich bei mir... wo ist denn das Frauchen? Die kam endlich aus dem Badezimmer heraus und fiel fast in Ohnmacht, als sie die Stubentüre öffnete. Als die kleinen Bösewichter Frauchen entdeckten, freuten sie sich auch noch. Die schrie aber nur "Hilfe, die Welpen sind unter dem Christbaum, Hilfe, Hilfe". Eilig kam die ganze restliche Familie aus ihren Zimmern hervor und man hatte viel Mühe, die Welpen in Schach zu halten. Wenn das mal keine schöne Bescherung war?!? (Hätte ich das mal gemacht, hätte ich Ärger bekommen... aber es sind ja nur die Kleinen gewesen....)
alles zu spät!
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24.12.2009 Stille Nacht, Heilige Nacht... Nun wird es langsam ruhig bei uns zu Hause… Die Adventswochen gingen wie im Fluge vorbei. Meine Kinder sind nun schon über sieben Wochen alt und wir alle haben nur große Freude mit ihnen. Gestern wurden sie geimpft und gechipt. Unser Tierarzt war hoch zufrieden mit meinen Kindern. Viele Leute kamen in den letzten Wochen zu Besuch und konnten sich an den Kleinen erfreuen! Frauchen hatte in letzter Zeit auch noch viel mit Vorbereitungen für Weihnachten zu tun. Geschenke besorgen (via Internet), Haus weihnachtlich dekorieren, leckere Weihnachtskuchen backen… und dazwischen - oder sogar hauptsächlich - sich um mich, meine Mama, meine Kinder, die eigenen Kinder, fremde Kinder, Oma und Haushalt zu kümmern. Heute ist Heilig Abend und seit heute Vormittag ist auch bei uns Ruhe eingekehrt. Es ist schon sehr komisch, wenn dieser Weihnachtszauber in der Luft liegt. Seit 1991, unserem P-Wurf mit drei Welpen, haben wir an Heilig Abend keinen Wurf Bernerle mehr unter dem Christbaum gehabt, sagte Frauchen heute Morgen beim Frühstück. Es ist ein so schönes Gefühl, gerade an diesem besinnlichen und festlichen Tag so einen schönen und gesunden Wurf sein Eigen nennen zu dürfen. Wir alle sind sehr dankbar dafür. Und wenn heute Abend der Festtagsschmaus beginnt, werden auch wir Hunde (10!) von Frauchen verwöhnt. Ich habe nämlich schon im Gartenhäuschen einige Leckereien für uns entdeckt. (Ich weiß… man darf die Geschenke nicht vorher suchen!) Und dann werden wir mit Frauchen, Herrchen, den Kindern und der Oma ganz lauthals „Stille Nacht, Heilige Nacht“ singen. Meine Kinder dürfen natürlich auch mit dabei sein. Unser Christbaum hat dieses Jahr extra deswegen die schmale Ausstattung bekommen, sodass für alle in unserer guten Stube Platz ist! An dieser Stelle möchte ich im Namen von meiner ganzen Familie allen Besuchern unserer Homepage „Frohe Weihnachten“ wünschen…
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15.12.2009 Ausflug mit Kind & Kegel... Eigentlich macht man ja Ausflüge bei schönem Wetter. Aber was will man machen, wenn es keines gibt? Augen zu und durch... lautet dann die Devise von Frauchen! Egal, alles was im Hause Schwesinger als ein Hund durchging, wurde ins Auto eingeladen. Nein, nein, wir haben keinen Bus! Nur ein ganz normales Auto, genannt Kombi. Ich habe mich erst gar nicht getraut, auf dem Rücksitz Platz zu nehmen. Erstens, weil ich da eigentlich nie hinsitzen darf und zweitens, weil ich mich so komisch anschnallen musste. Oma Belinda ging es genau so. Erst als Frauchen mal deutlich "Hopp" sagte, sprang auch sie auf die Rückbank. Auf dem Hinweg zu unserem Ziel trafen wir auch noch Helloween mit ihrem Frauchen, die ganz verdutzt in das vorbeiziehende, leicht überladene Auto mit verrückten Insassen starrte:-) Am Ziel angekommen, wurden meine Kinder ausgeladen und in Windeseile rannten sie ums Auto herum. Dann marschierten wir auf eine große Wiese, um mal den Kleinen den Duft der großen weiten Welt zu zeigen. Damit meine Kinder einen postiven Eindruck von diesem tollen Leben bestätigt bekommen, habe ich sie dann unter freiem Himmel gesäugt. Nach einer Weile waren sie futsch und wurden ins Auto verfrachtet und endlich konnten wir den versprochenen Spaziergang antreten. Wir schlossen das Auto gut ab und gingen noch ein Stück im Wald. Zu Hause angekommen hatten wir alle einen Mordshunger! Das machen wir wieder einmal, sagte Frauchen!
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13.12.2009 Tante Helloween zu Besuch! Am Sonntag war schon wieder Besuch angesagt. Und zwar von meiner und Mamis Freundin, unserer Helloween. Das Herrchen Helge von Helloween und seine Familie waren natürlich auch dabei. Sonst kommt das Herrchen immer ohne seinen Anhang, um mit meinem Frauchen und uns auf Besuchsdienste oder Kaffeekränzchen zu gehen. Aber keine Angst. Das Frauchen von Helloween hat vollstes Verständnis für diese erste Angelegenheit der beiden:-) Doch bei diesem Treffen war es Helloween nicht so ganz wohl in ihrer hellen, haarigen Haut. Das sage ich jetzt nur, denn wenn Helloween zu Besuch bei uns ist oder auch mal einen halben Tag zum Hüten kommt, an unseren Treppenstufen zur Abwechslung helle Haare hängen. Es soll einer sagen, dass Goldens nicht die Haare verlieren.... Nach einer Weile taute Helloween doch noch auf. Aber eigentlich erst, als meine Rasselbande müde wurde und ihr ihre Ruhe ließen. Die schauten nämlich ganz dumm, wie sich doch der Besuchshund vom Freitag vom Mops verwandelt hat. Weiße Hunde sind ja ganz was Besonderes für Berner-Welpen! Aber einen Nachteil hat die Fellfarbe schon. Im Schnee findet man sie so schlecht! Das weiß Helloween natürlich zu schätzren, wenn sie gerade mal beim Schneespaziergang in der Abenddämmerung eine Fährte aufgenommen hat und Herrchen Helge Helloween nicht mehr sieht. Ha, ha! Gell, lieber Helge!
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11.12.2009 Immer diese Antje! Ich weiß nicht, ob Ihr Euch noch an Antje erinnert... diesen knuddeligen Hund mit dem kugelrunden Kopf, bei dem mein Frauchen immer austickt, wenn sie ihn sieht?
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07.12.2009 Papa Querido zu Besuch! Heute, an einem verregneten, trüben und scheußlichen Wintertag ging für mich doch noch die Sonne auf! Als es heute Nachmittag an der Haustüre klingelte, stand eine Frau vor der Türe, die mir doch bekannt vor kam. Ich kam und kam nicht drauf, wer das war... Man ging zu meinen Kindern und ich hörte nur solche Sätze wie: "Ach, wie sind die süß"... "Meine Güte, wie der Papa"...."Das haben wir aber gut hin bekommen". Irgendwie stand ich vor einem Rätsel. Als man die Hundekinder ausgiebig begutachtet hatte, ging die nette Frau, die mir und Mama Belinda was Gutes zum Nikolaustag mitgebracht hatte, an ihr Auto und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Da stieg mein Goldschatz ganz erhaben aus dem Auto und lief schnurstracks in unseren Garten. Mein Querido! Ach, wie bin ich doch immer noch verliebt in ihn! Er stürmte auf mich los und begrüßte mich wie ein Schürzenjäger. Frauchen sagte, das sind solche Männer, die jedem Rockzipfel hinterher rennen... Als er mir dann doch etwas zu aufdringlich wurde, habe ich ihm meine blitzblanken Beißerchen gezeigt. Als das nichts half, holte Frauchen Mama Belinda zur Hilfe. Doch was tat der Schürzenjäger? Er fand plötzlich seine Schwiegermutter auch noch attraktiv. Hat man da noch Worte.... Als er von Belinda auch noch abgewiesen wurde und geblickt hatte, dass bei mir die Zitzen hängen, die Figur versaut ist, die Frisur nicht mehr sitzt und sonst auch nichts zu holen ist, markierte er unser.. bzw. sein Gründstück und wir konnten endlich nach seiner erledigten Arbeit in Ruhe eine Kaffeepause machen. Vom Fotografieren hielt er nicht so viel. Aber Frauchen hat es geschafft, einige brauchbare Fotos von uns beiden und unseren Kindern zu machen. Bis heute ist er mir ja treu geblieben. Aber wer weiß wie lange noch...
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01.12.2009 Meine Kinder sind vier Wochen alt! Ich wollte mich mal wieder aus unserer Kinderstube melden. Nun sind meine Kinder schon vier Wochen alt. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Auch Frauchen, die derzeit doppelt so schnell durchs Haus fegt, sagt das. Acht Kinder ist schon eine große Aufgabe. Rund um die Uhr wird gefüttert, gespielt, geputzt und die Hundekinder fürs spätere Leben geprägt. Dazu trägt Frauchen abwechselnd die Hundle in die Küche und zeigt ihnen die verschiedensten Geräusche. Auch neben der Küche, in der Hundewohnung, geht es abwechslungsreich zu. Wenn mal nicht der Hahn aus dem Kassettenrecorder kräht, bringt Frauchen ausgedientes Kinderspielzeug daher das hupt und Krach macht. Aber meinen Kindern macht das gar nichts aus. Sie marschieren auf alles los und untersuchen alles. Sogar Frauchens Wanderschuhe waren schon in der Bearbeitung... Das hätte ich mal tun sollen! Da hätte es gleich "nein" geheißen. Aber bei soo kleinen Babys kann man ja nicht so streng sein, sagt sie.
Cara liegt da und genießt die freie Minute, während Oma Belinda belagert wird.... ...weitere Fotos gibt es in der Bildergalerie beim E-Wurf
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25.11.2009 Unser Anton... .. wohnt in einem Dörfchen hinter den sieben Bergen bei den drei Zwergen...in Niedereschach bei Rottweil. Das ist dort, wo die Welt noch in Ordnung ist, es im Winter mehr schneit als anderswo und im Sommer die Kinder und die Hunde den ganzen Tag draußen herum toben und sich des Lebens freuen. Das ging so lange gut, bis Anton an einem Sonntag im Juli von seiner gemütlichen Dorfrunde nicht mehr nach Hause kam. Es wurde überall gesucht und die Leute angesprochen, ob sie einen riesigen Berner gesehen haben, der alleine spazieren ging. Nichts war von Anton zu sehen. Keine Spur. Bis am Dienstagmorgen "Tasso" bei seiner Familie anrief und die freundliche Stimme sagte, dass sie Anton gefunden haben. Dann kam auch schon ein Auto hergefahren mit Anton im Kofferraum. Er lag da von Kopf bis Fuß klitschnass und stinkend. Er war fix und fertig. Es war kaum zu glauben, was ihm zugestoßen war. Er brach nämlich in der Nachbarschaft in einen ausrangierten Swimming-Pool ein, in dem zu allem Übel noch 60 cm Wasser stand. Darin hockte Anton zwei ganze Tage und zwei Nächte drin. Er wäre ertrunken, wenn er sich hingelegt hätte! Doch er hielt tapfer durch, bis der Hund der Poolbesitzerin bellend und suchend um den Pool herum rannte und dann daraufhin die Besitzerin das große Loch in den morschen Dielen sah. Ich mag gar nicht daran denken, was Anton da mitgemacht hat. Frauchen fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie am Montag beim Besuch bei Antons Familie diese Geschichte zu hören bekam. Umso mehr freute sich Anton, als Frauchen am Montag in den Hof trat. Zuerst schaute er wer da kommt und dann, als er Frauchens Welpenruf hörte, flippte der fünfeinhalbjährige Anton völlig aus und benahm sich, wie er sich als Baby schon benommen hatte. Einfach süß! Frauchen musste sich zu Hause komplett neu anziehen...so hat er sie zugerichtet.... (das war Frauchen aber voll egal!)
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19.11.2009 Herzlichen Glückwunsch Schwesterherz! Ach, bin ich stolz auf meine kleine Schwester Deliah! Sie hat am vergangenen Wochenende in Köln die Körung erfolgreich bestanden und ist somit die neue, beziehungsweise erste Zuchthündin der Familie Watzal aus Zusmarshausen bei Augsburg. Ihr wisst ja vielleicht noch... das sind die, die so fußballbegeistert bei der WM 2008 waren und alle, die nicht schnell genug flüchten konnten, in Trikots steckten:-) Ja, ja, manchen Hunden geht es auch nicht besser als mir... wenn ich in Frauchens Fasnetskostüm steigen muss, hat auch keiner Mitleid mit mir! Aber das ist halt das Salz in der Suppe. Immer ist bei uns etwas geboten und Langeweile ist ein Fremdwort für meine Familie. Für Deliahs Familie ebenso. Da müssen die Hunde zudem noch tanzen und Wägelchen ziehen. Wenn Deliahs neue eigene Homepage für die Hundezucht fertig ist, dann verrate ich Euch die Internetadresse. Bis dahin müsst Ihr Euch noch ein wenig gedulden.... Eure CARA
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16.11.2009 Meine Kinder sind zwei Wochen alt... Ich kann Euch sagen... bei uns ist echt was los! Meine Achtlinge sind ganz schön anstrengend! Eigentlich sind sie ganz liebe Kinder, doch wenn sie nicht schlafen, dann krabbeln sie umher und suchen mich. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn ständig jemand nach einem sucht und dabei quengelt und quietscht. Gehe ich dann in die Wurfkiste hinein, stürmen alle auf mich los, dass ich fast Platzangst bekomme. Es gibt dann ein furchtbares Gerangle an der Milchbar. Wenn die Kinder dann wenigstens an der richtigen Stelle saugen würden... aber nein.... sie machen mir noch einen Knutschfleck ans Gesäuge! Aber ich bin ja gut erzogen und wenn Fraule sagt, dass ich liegen bleiben soll, dann bleibe ich halt liegen. Wenn dann alle bei mir leer getrunken haben, kommt das Fraule mit dem Fläschchen zu meiner Erlösung. Ohne Fläschchen ging es nicht mehr. Kaum, dass Frauchen in die Wurfkiste zu mir gestiegen ist, krabbeln alle Kinder auf ihr herum und stürmen das Fläschchen. Wenn sie dann endlich satt sind, ist wieder Ruhe in der Kiste! Zum Glück! Mein rosa Kind ist halt das allerliebste. Nie meckert es. Außer, wenn ich es beiße:-) Vorher hat Frauchen und Romina das Wochenfoto von allen gemacht. Da haben die Kinder wenigstens einen Grund zum Jammern gehabt. Sie durften dazu zum ersten Mal an die frische Luft, die heute für den November außerordentlich mild war. Viele Grüße, Eure CARA, die jetzt gerade "frei" hat und sich auf den Sparziergang freut...
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13.11.2009 Noch ein Baby? Das hat sich mein Frauchen heute Morgen auch gefragt! Heute Nacht habe ich mich meinem Plüschschweinle angenommen, das da ganz alleine in der Spielkiste lag. Als ich mit der Nase drauf drückte, quietschte es ganz traurig. Also nahm ich es mit auf meinen Schlafplatz vor die Wurfkiste. Und als Frauchen heute Nacht nach uns allen schaute, staunte sie nicht schlecht, als ich das Schweinle zum Säugen mit in die Wurfkiste nahm, wo es auch hin gehört! Ich habe es abgeschleckt und geputzt, bis Frauchen meinte, dass es noch eine Erkältung bekommt, wenn es so nass da liegt. Beim Frühstück heute Morgen brachte ich das Schweinle natürlich mit in die Küche zur Familie und hegte und pflegte es. Da schüttelten alle den Kopf und lachten mich aus. Das hat man nun davon, wenn man Muttergefühle hat:-( Meinen richten Babies geht es super gut. Sie nehmen ganz schön an Gewicht zu. Der dicke Rüde wog heute schon 1650 Gramm und die anderen knapp darunter. Alle meinen, dass man stündlich beobachten kann, wie meine Kinder wachsen. So... und nun muss ich nach meinen neun Kindern schauen....
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07.11.2009 Uns geht es gut! Es grüßt Euch Eure CARA
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02.11.2009 Ich bin Mama geworden! Gestern, um 11.30 Uhr erblickte mein erstes Kind das Licht der Welt! In der Nacht zuvor schliefen Frauchen und ich ganz schlecht auf der Matratze. Frauchen, weil ich ihr keinen Platz gelassen habe und ich, weil mich meine zappeligen Kinder nicht schlafen ließen, da sie den Weg schon frei trampelten. Morgens, am 64. Tag, ließ Frauchen mit einem Röntgenbild klären, ob alles in Startposition liegt. Alles klar, sagte der Tierarzt und wir fuhren in Windeseile heim, weil es bald losgehen sollte. Von meinem blauen Bubi schaute beim Tierarztbesuch nämlich schon die Fruchtblase heraus! Nach dem blauen Buben kamen noch weitere zwei Buben und vier Mädchen. Eines schöner als das andere. Die ganze Familie freute sich über solch schöne Kinder von mir und Querido. Vor allem hatte man im Hause Wachon noch nie Welpen mit solch schönen weißen Turnschuhen. Da der Tierarzt sagte, dass es höchstens sieben Kinder sein werden, entschloss man sich nach dem siebten Kind die Wurfkiste sauber zu machen und lehnte sich genüsslich zurück. Alle saßen um mich und meine Kinderschar herum und freuten sich. Plötzlich...nach fast drei Stunden nach dem letzten Welpen, packte es mich fürchterlich und ich bekam wieder furchtbare Wehen. Aber solch starke, wie sie bei der gesamten Geburt der Siebenlinge in dreieinhalb Stunden nicht da gewesen waren. Und dann machte es endlich "blubb" und ein ganz kräftiger Rüde kam als krönender Abschluss auf die Welt. Kein Wunder, dass er mir so zu schaffen machte.... er wog 650 Gramm! Seine Brüderchen und Schwesterchen wogen alle von 450-550 Gramm, was ja völlig im Mittelmaß liegt. Wie Frauchen behauptet, habe ich genug Milch, sodass die Kleinen viel zu trinken bekommen können. Oma Belinda hat auch bestimmt bald Milch, wenn sie weiterhin so viele Hormone produziert! Kaum gehe ich mal aus der Wurfkiste heraus, um mir die Beine zu vertreten, liegt sie bei meinen Kindern und putzt sie. Ständig steht sie winselnd vor der Türe. Was soll´s. Diese Arbeit muss ich schon nicht tun. Ich hoffe schwer, dass sie mich weiterhin bei der Versorgung der Achtlinge unterstützt! Die Häufchen werden ja schließlich größer:-) Vorher haben wir in unserer Bildergalerie das Album E-Wurf angelegt. Dort sind in Zukunft die Fotos von unserer Kinderstube zu sehen. Ich wünsche Euch viel Spaß in den nächsten acht bis zehn Wochen auf unserer Homepage! Eure CARA, die stolze Mama
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27.10.2009 Nichts schaffe... des kann ma im Schwobaland au ämol! Jetzt wirds aber Schwäbisch! Oh Heimätland! Des Fraule hot scho so oft in Schwäbisch an mi na gschwätzt, dass ich jetz au bald Schwäbisch doher schwätz! Dämit ihr amol ebbes zom Rätsle hond, schreib i mei Gschicht in Schwäbisch! Nau so zom eich ärgre! Also geschdern war des so... S´Fraule hot gmaint, mir sodde amol ä Ausfliegle mache. Vor allem, weil des mir ond meinem Beichle guat tät ond zom andre, weil des Wetter so schee gsei isch! So ä Quatsch... hau i deekt, aber was ä wohl erzogene Hund isch, macht älles, wa ma sait! So simmer nocham Mittagesse mit´m Auto uf Genkingen gfahre, um z´Fueß uf de Rossberg nuf zom Wandre. Mei, war des astrengend! Ond i war jo am Schlechtschde dra mit meinem vollä Bauch! Oben uffm Rossberg akomma, war diä bled Wiitschaft au no gschlosse ond mr stande vor dr Tür! Also simmer wiäder de Buckel na gloffä ond send ins nächscht Cafe nei ghocked. Des war schee! Mr muäs des Läbe halt nemme wiäs isch, seits Fraule immer! Reächt hot se!
Send mr it guet troffä uffm Bild? Un so ä scheene Herbschtwald!
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24.10.2009 Schaffe, schaffe, Heissle baue.... Kennt Ihr dieses Lied der Schwaben? Nein? Das ist eine Bildungslücke, die wir bei einem Besuch bei uns gerne schließen können! Der Text geht folgendermaßen: Schaffe, schaffe, Heissle baue, und net nach de Mädle (Buebe) schaue. Bei uns herrscht in Sachen "Heissle baue" gerade Hochbetrieb. Heute Morgen stand um 8 Uhr schon der Maurer vor der Türe, der Herrchen beim Durchbruch der Feuerwand von der Scheuer ins Wohnhaus helfen sollte. Wisst Ihr... wenn nämlich in der Welpenzeit meiner Kinder, die hoffentlich am nächsten Wochenende gesund und munter das Licht der Welt erblicken werden, viel Sauwetter sein sollte, können wir alle zusätzlich im neuen Wohnraum in der Scheuer auf 50 m2 toben und spielen. Eigentlich hätten wir das nicht gebraucht, weil wir schon jetzt genug Platz haben, aber Frauchen ist hier die Chefin in Sachen "Bau" und schreckt vor nichts zurück. Da wir uns ja nicht beamen können, musste Herrchen auf Befehl von Frauchen ein großes Loch in die dicke Sandsteinwand meißeln. Gar nicht so einfach, wie man denkt! Dann stand am Nachmittag der Elektriker da und montierte die bestellte Außenbeleuchtung für den Welpenspielplatz samt Bewegungsmelder. Das ist eine feine Sache! Ich laufe gerade nur noch hin und her und freue mich, wenn das Licht angeht. Anfangs habe ich mich sehr gewundert.... Frauchen freute sich über diese Beleutung auch, da sie nun endlich nicht mehr im Dunkeln mit dem Biomüll in der Hand über die abgestellten Dreiräder fällt! Also wenn wir nicht fleissig sind... wer dann? Ansonsten geht es mir prima. Die Spannung steigt von Tag zu Tag. Morgen werde ich das erste Mal mit Frauchen im Welpenzimmer nächtigen. Das wird lustig werden. Frauchen in der Wurfkiste und ich auf der Matratze.... Oder sollte es anders gedacht sein? Wir werden sehen... Es grüße Euch ganz herzlich
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11.10.2009 Mein Bräutigam ein Muttersöhnchen? Wieso ich mich das frage? Dann schaut doch mal das schöne Foto in groß auf der Bildergalerie beim E-Wurf an! Da steht er ganz mächtig neben seiner Mami beim Fotoshooting anlässlich der Landesgruppenausstellung in Bayern-Nord in Altdorf am vergangenen Sonntag und traut sich auch nicht nur einen Zentimeter weg! Huch, was meine Schwiegermama für einen strengen Blick hat! Oh weia... hoffentlich mag sie mich, wenn sie mich und ihre Enkelchen später einmal anschauen kommt. Aber zuerst mal müssen sie auf der Welt sein! Ach was! Ich habe gehört, dass Yelchen ganz lieb ist und ich freue mich jetzt schon, sie persönlich kennen zu lernen. Aber nun Spaß beiseite! Herzlichen Glückwunsch an meinen Bräutigam Querido vom Kohlenberg zum V3 in der Offenen Klasse und einen ganz besonderen Glückwunsch an meine Schwiegermama, Yelchen von Vindonissa, die Veteranensiegerin wurde. Sie hat wie mein Frauchen das selbe Sternzeichen, ist somit also im April 8 Jahre alt geworden.
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07.10.2009 Xanto ist gegangen... Heute muss ich mal einen traurigen Bericht machen:-( Frauchen hat heute eine Mail bekommen, dass unser lieber Xanto, also der Sohn meiner Ur-Oma Ronja, gestorben ist. Er wurde im Mai 10 Jahre alt. Bis vor drei Wochen war er der vitalste Rüde, den man sich vorstellen kann. Dann wurde er krank und wurde im Elsaß im Urlaub von seinem Leiden erlöst. Dort fand er auch seine letzte Ruhestätte im Zweitwohnsitz seiner Familie auf dem Grundstück an seinem Lieblingsplatz.
weitere Fotos gibt es in der Bildergalerie: Wachons im neuen Zuhause... X-Wurf
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04.10.2009 Ich bin schwanger! Gerade sitze ich am PC und wollte Euch schreiben, da kommt meine Mama Belinda daher und drängt mich ab, wie sie es sonst auch immer tut, wenn sie beim Streicheln zuerst dran kommen will. Ich finde das unerhört! Aber da ich gestern wieder einmal sehr frech zu ihr gewesen war, darf sie ausnahmsweise heute mal an die Tastatur. Bin gespannt, was sie so schreiben wird.... Endlich habe ich auch einmal das Vergnügen, eine Geschichte zu schreiben. Ich habe mich ja noch nie in die Schreiberei meiner Tochter Cara eingemischt, auch wenn sie manchmal schon etwas übertrieben hatte. Immerhin werde ich nun Oma und da habe ich schließlich auch ein Wörtchen mitzureden. Alles dreht sich derzeit um Caras Bauch. Ob... oder ob nicht.... doch am Wochenende war es uns allen klar! Wer so viel frisst und nicht mehr an seine Figur denkt, muss schwanger sein. Sonst war Cara ziemlich mäkelig mit dem Fressen. War das Fleisch in zu großen Stücken, legte sie es aus der Schüssel auf den Boden, (damit Frauchen was zu putzen hatte) und schaute das Fleisch an, als wären Nägel darin. Dann sammelte Frauchen die Fleischstücke ein und schnitt es der feinen Dame in kleine, mundgerechte Stücke. Und heute Morgen, kaum zu glauben, stürzte sich Cara an ihre Schüssel und schlang alles in Windeseile hinunter, als gäbe es nie wieder was zu fressen. Von den anderen Gegebenheiten einer Schwangerschaft, wie z.B. den Zitzen, möche ich ja gar nicht reden. Was mich aber etwas beunruhigt ist, dass Cara gar keine Rücksicht auf ihre kleinen Babies nimmt. Sie rennt und tobt wie bisher hinter mir her und von Müdigkeit, wie es oft bei Schwangeren ist, keine Spur! Hoffentlich bekommen die Kleinen kein Schleudertrauma! Meine Vermutung ist, dass die Babies schon mit dem Helfer-Westchen auf die Welt kommen, wenn sie nach ihrer Mutter kommen. Eines kann ich Euch versprechen.... Ich werde eine gute Oma sein und vor allem eine, die ihrer Tochter sagt, wo es lang geht. Denn Cara ist noch ein echter Kindskopf. Wird sie vermutlich auch immer einer bleiben!
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30.08.2009 Ich bin unter der Haube... Ja, es ist wahr! Nun bin ich verheiratet und ich kann nur sagen, dass ich in meinen Querido sehr verliebt bin. Frauchen und Herrchen hielten schon lange Ausschau wegen einem geeigneten Mann für mich und an der Körung von Barnabas, im November letzten Jahres, waren wir sogar dabei, als Querido angekört wurde. Schon damals hatte ich ein Auge auf ihn geworfen gehabt und wir zwinkerten uns in Schwerte zu. Umso mehr freute es mich, als er am Sonntag vor unserer Türe stand, um um meine Hand anzuhalten. Frauchen, Herrchen, die Kinder und Mama Belinda willigten ein und wir feierten sogleich die Hochzeit. Am nächsten Tag kam mein Bräutigam nochmal zu uns und wir feierten die zweite Hochzeitsnacht. Seit heute bin ich etwas traurig, weil mein geliebter Querido so weit weg wohnt und ich ihn lange nicht sehen kann. Ich hoffe, dass ich viele schöne Babies von ihm bekomme und er uns dann wieder besuchen kommt. Bis dahin muss ich wohl Geduld haben:-(
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23.08.2009 Gibt es Französische Sennenhunde? Was für eine Frage... Natürlich nicht! Nun weiß ich es auch, dass es keine gibt! Aber stellt Euch vor, ich lief mit meiner Mami Belinda, unserer gemeinsamen Berner-Freundin Pauline und unserem gesamten Gefolge im Starzeltal spazieren und da gesellte sich plötzlich ein kleines schwarzes Etwas namens Camillo zu uns, das behauptete, ein Französischer Sennenhund zu sein. Und als wenn das nicht genug gewesen wäre, kam auch noch sein Freund Caro daher gerannt, der ebenfalls schon ganz breit zu mir herüber grinste. Frauchen war wie immer verzückt von diesen kleinen Wesen mit den kugeligen Augen. Zuerst ließ ich mich ja auch etwas beeindrucken, aber als ich bemerkte, dass der schlimmere Schelm der beiden, Camillo, nur eines im Sinn hatte, nämlich mich herumzukriegen, wurde er von uns drei Berner-Powerfrauen vertrieben. Dieser kleine Wuffel war aber so aufsässig, dass er sich sogar zur Krönung in Frauchens Auto neben mich setzte und tat, als würde man ihn überhaupt nicht sehen. Aber wisst Ihr, auch wenn man ihn nicht sehen würde... zum Beispiel in der Nacht.... man würde ihn hören. Wenn er mein Liebhaber sein will, muss er erst mal mit dem Schnarchen aufhören. Ich brauche nämlich nachts meine Ruhe! Camillo heißt der Schlingel! So ein Schwerenöter!
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09.08.2009 Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Meine kleine Schwester Deliah, die in Augsburg wohnt, hat ihre Begleithundeprüfung im Alter von 15 Monaten mit Bravour geschafft. Sie war von 13 Hunden die Tagesbeste! Das kommt Euch doch bestimmt irgendwie bekannt vor?…. Na klar, meine Mami und ich haben auch solch ein Ergebnis bei unserer Begleithundeprüfung geschafft. Umso sehr freut es uns, dass Deliah auch so eine tolle Prüfung hingelegt hat! Herzlichen Glückwunsch!!!
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02.08.2009 Buckelige Verwandtschaft... Meine Tante und ich... .... sind uns ganz schön ähnlich! Ich meine meine Tante Baven, die am Bodensee wohnt und uns besucht hat. Zuerst habe ich mich wie immer ganz dolle am Gartentor aufgespielt und getan, als sei ich eine Verrückte. Unser Besuch wollte schon wieder auf den Versen umdrehen. Da hat mich Frauchen gepackt und wieder einmal eine Runde "Erziehung" mit mir gespielt. Aber wisst Ihr, ich stand da locker drüber und nach zwei Sekunden hatte ich sowieso wieder alles vergessen. Meine Mami Belinda schnauzte mich auch noch an und das an einem Sonntag. Nachdem meine Freude auf den Besuch etwas nachgelassen hatte, war ich wieder die ganz normale Cara. Baven kam das erste Mal nach ihrem Auszug in 2005 in ihre alte Heimat. Frauchen freute sich total und der Rest der Familie auch. Ich hatte sogleich das weiße Füßchen bei Baven gesehen. Genau spiegelbildlich zu mir. Als ich mein Spielzeug vorführte, spielte Baven gleich mit mir und Frauchen musste feststellen, dass wir in unserer Art zu spielen sehr viel Ähnlichkeit haben. Vom Ausdruck her und dem schönen, sehr farbintensiven Brand meinte Frauchen, dass ich meinem Papa Mowgli sehr ähnlich sehe. Wir tranken gemütlich zusammen Kaffee und plauderten über die schnell vergangenen letzten vier Jahre. Es hat uns alle gefreut, dass uns Baven besucht hat.
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27.07.2009 Kimba am Gängelband.... Was soll das nun wieder bedeuten, denkt Ihr bestimmt? Also es ist folgendermaßen... Ein Gängelband wurde bis zum 18. Jahrhundert in vornehmen und adeligen Kreisen für die Kinder als Lauflernhilfe benutzt. Damals war das ganz schick, sein Kind an einem Gängelband zu führen. Aber wer ist Kimba und was hat das mit einem Gängelband zu tun? Kimba ist das neue Ungetier auf dem Bankenhof in der Heimat meines Frauchens. Der 27. Juli war bei uns ein großer Festtag, weil da unsere Oma Ilse 75 Jahre alt wurde. Da wir in Wachendorf im sogenannten "Kniebis" einen wunderschönen großen Garten haben und Oma Ilse eine "große Sause" machen wollte und viele Gäste erwartete, luden wir alle Gäste zu uns nach Hause ein. Natürlich darf bei einem großen Familienfest die andere zweibeinige Oma Maria nicht fehlen. Und da Oma Maria eine kleine Berner Hündin aus dem letzten Wurf behalten hat und die noch nie ins Schwabenland gereist war, durfte sie mitkommen. Mir graute schon davor, weil ja so halbjährige junge Hunde nur Blödsinn im Kopf haben. Über dieses Alter bin ich ja schon ganz lange hinweg! Kimba hatte gar keinen Respekt vor mir. Aber meine Mami Belinda hat ihr die Hühner schon rein getan, so wie man das auf Schwäbisch sagt! Abends dann, als das schöne Geburtstagsfest zu Ende war und Kimba traurig schaute, weil sie uns wieder verlassen musste, muss ich doch zugeben, dass Kimba doch wirklich ein ganz angenehmes Bernerle ist. Ich führte Kimba an ihrer knallorangenen Leine bis zum Auto und schaute noch lange dem Auto nach, aus dem Kimba mir mit ihrem Blick "tschüss" sagte.
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27.06.2009 Hurra! Ich bin angekört! Es ist geschafft! Ich wurde in Herrenberg-Gültstein angekört.... Als mich Frauchen morgens weckte, wollte ich erst gar nicht aufstehen und schon gar nicht nach draußen gehen. Es sah nämlich aus, als würde gleich ein grausliges Wetter sein Unwesen treiben. Aber Frauchen war unbarmherzig und sogleich ging es spazieren. Nach dem Frühstück wurde ich ins Auto verfrachtet und ich hoffte, dass ich keine Freiluftveranstaltung besuchen muss.... Aber Pech gehabt. Am Hundeplatz angekommen goss es auch schon wie aus Kübeln und es donnerte und blitzte nur so drauf los. Ich ahnte es. Meine Körung! Und das bei diesem Wetter! Aber egal.... ein Indianer kennt keinen Schmerz und ich absolvierte ganz brav meine Körung. Ich wurde auf 61 cm gemessen und von oben bis unten und von vorne bis hinten begutachtet. Nach dem Laufen gab es noch einen Wesentest, den ich auch bestand und somit war ich erfolgreich angekört. Auf dem Körfoto sehe ich eher wie eine Wasserratte aus. Aber einen schönen Hund entstellt nichts, sagt Frauchen....
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25.06.2009 Immer diese buckelige Verwandtschaft! Mein kleiner frecher Bruder Toni stand am frühen Morgen plötzlich vor der Türe. Ich rieb mir die verschlafenen Augen und dachte nur... was, schon wieder Besuch? Dabei bemerkte ich erst, dass Frauchen schon wieder alles für das Frühstück hergerichtet hatte. Muss er etwas auch zum Röntgen zu meinem Tierarzt? Mich täte es ja nicht wundern.... Und ich hatte Recht! Kaum ausgegessen, ging die Fahrt mit dem hungrigen und nüchternen Toni in Richtung Mössingen, wo mein Tierarzt schon auf ihn wartete. Der arme Toni wurde geröntgt und kam nach zwei Stunden ganz futsch bei uns wieder an. Der Tierarzt sagte, dass die Aufnahmen der Hüfte, Ellenbogen und Schulter gut aussehen. Nun heißt es wieder warten, warten, warten, auf das Ergebnis der Auswertungsstelle.
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10.06.2009 Schon wieder buckelige Verwandtschaft.... Das darf doch nicht wahr sein.... Was ist denn heute schon wieder los? Schon wieder Besuch? Man könnte meinen, bei uns ist Völkerwanderung. Und schon so früh am Morgen? Unglaublich! Da stand doch die Deliah aus Augsburg vor der Türe, als wäre es ein Katzensprung, uns zu besuchen....Während des ausgiebigen Frühstücks, des Morgens um 8 Uhr, dämmerte es mir. Die arme Deliah muss geröntgt werden. Und das bei meinem Tierarzt, weil Frauchen das so gut findet. Kurz und gut.... meine kleine Schwester wurde geröntgt und alles sah laut unserem Tierarzt super gut aus. Nach der ganzen Röntgerei saßen wir noch lange an diesem schönen und sonnigen Tag im Garten und hatten unseren Spaß! Nun ist das Röntgenergebnis gekommen und meine kleine Schwester ist HD-frei, ED-normal, was uns alle riesig gefreut hat.
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30.05. - 06.06.2009 Wachons unterwegs im Norden! Endlich Urlaub! Ich finde, wir alle haben ihn uns wirklich verdient! Am Samstagnachmittag fuhren wir Richtung Norden. D.h., wir fuhren zuerst mal nach Springe zu meinem kleinen Bruder Dany und Onkel Barnabas und seiner Familie. Als unser Auto in den Hof fuhr, stand schon die ganze Familie Krieger Spalier. Nach einer herzlichen Begrüßung gab es sogleich Kaffee und Kuchen in Hülle und Fülle für uns hungrigen und durstigen Schwaben. Der Abend war lustig und schon bald hieß es: "Ab ins Bett", denn am nächsten Tag ist Ausstellung angesagt. Garbsen, ein Katzensprung von Springe entfernt, kannte meine Mama Belinda schon. Hier waren wir vor zwei Jahren auch zur Ausstellung gewesen. Mama Belinda bekam das "V 3", Barnabas das "V 4" und ich das "sg 2". Die Freude war groß. Zum Feiern hatten wir leider keine Zeit, da wir noch etwas ganz Besonderes vor hatten. Die Reise sollte am gleichen Tag noch weiter gehen und zwar... nach St. Peter-Ording, in das Ferienhaus der Familie Krieger. Um 22 Uhr kamen wir dort an und nach einer Erkundungstour durchs Haus und einem kleinen Abendbrot, fielen alle Zwei- und Vierbeiner ins Bett. Die darauffolgende Woche war wunderschön. Christa und Günther, die St. Peter-Ording wie ihre Westentasche kennen, zeigten uns viele schöne Fleckchen und machten uns den hohen Norden schmackhaft, wo wir doch eigentlich Mittelmeerfans sind. Die Nordsee zeigte sich von ihrer besten Seite. Es regnete nicht ein einziges Mal, jedoch blies ein starker Wind, sodass uns Hunden die Ohren nur so um die Nase flogen. Dabei entstand so manch witziges Foto. An einem Abend trafen wir auf die Hunde des Zwingers "vom Bärideich" von Ute Ackenheil, mit denen wir einen stürmischen Strandspaziergang machten. Mein Papa Alex hätte gestaunt, denn unter uns acht Hunden waren alleine drei Alex-Kinder aus drei verschiedenen Würfen dabei. Die Woche ging leider schnell vorbei und wir fuhren wieder 970 Km nach Hause. Ganz schön weit! Wenn uns die Kriegers nochmal ertragen können, kommen wir gerne wieder einmal mit in das wunderschöne Ferienhaus "Wildrose"... Hier kommt man zur Homepage vom Haus Wildrose: www.haus-duenenkieker.de
Weitere Fotos vom Urlaub in St. Peter-Ording gibt es in der Bildergalerie!
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16.05.-18.05.2009 Buckelige Verwandtschaft besucht uns.... Wieder einmal sind wir Hunde die Letzten, die etwas erfahren. Wir bekamen Besuch am Samstagnachmittag. Alles war hergerichtet und der Kuchen duftete und die Vorbereitungen fürs spätere Abendessen waren auch schon getroffen. Aber wer kommt denn überhaupt? Ich traute meinen Augen nicht. Mein kleiner Bruder Dany und Onkel Barnabas aus Springe bei Hannover standen vor der Türe. So eine tolle Überraschung! Nach einem ausgiebigen Beschnuppern tranken die Herrschaften erst mal gemütlich Kaffee und erzählten sich viel. Dann gab es einen schönen Spaziergang rund um Wachendorf. Nach einem geselligen Abend fielen wir ins Bett. Aber nicht für lange, denn wir hatten uns für die Ausstellung nach Darmsheim, bei der LG-BW-Nord, angemeldet. Es war ein schöner Ausstellungstag und ich bekam das "sg 3" in der Zwischenklasse, was mich sehr freute. Barnabas erhielt ein "V". Nach einem weiteren schönen Abend in unserer guten Stube ging es bald ins Bett, denn wir hatten am nächsten Morgen einen weiteren wichtigen Termin. Dany sollte bei unserem Tierarzt geröntgt werden. Der Arme bekam nichts zu fressen am Morgen und schaute ganz ausgehungert drein. Das Röntgen verlief prima und der Tierarzt war mit seiner Hüfte, den Ellenbogen und der Schulter sehr zufrieden.
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03.05.2009 Meine Begleithundeprüfung... Am 3. Mai 2009 war es so weit. Ich durfte endlich unter Beweis stellen, was ich so alles kann und wie toll ich meinem Frauchen gehorche. Dazu übten wir immer fleissig, seit ich so etwa gut ein Jahr alt war, auf dem Hundeplatz des HSV Thanheim bei Hechingen-Bisingen. Wir wurden für die Prüfung in Zweiergruppen eingeteilt, die dann miteinander die Prüfung laufen sollen. Und so kam es, dass ich mit einem kleinen Papillon, einem Hund, der auf Deutsch "Schmetterling" heißt, aufgestellt wurde. Als allerletzte kamen wir beide Teams dran, da wir zu den Besten der Prüflinge gehörten. Dieser kleine "Mozart", kurz "Mo" genannt, lief wie eine Eins mit seinem Frauchen Caro. Von mir ganz zu schweigen. Ich strengte mich an wie noch nie und außer, dass ich nicht vorgessen war, sondern gleich in die Grundstellung über ging, habe ich nichts falsch gemacht. Mo dachte sich, dass er auch einen kleiner Patzer einbauen muss und legte sich beim Sitz aus der Bewegung hin. Und so kam es auch, dass der kleine Mo und ich die gleiche Punktzahl erreichten. Kein anderes Team erreichte unsere Punktzahl und somit wurden wir Tagessieger von zwei Tagen Prüfung. Unsere beiden Frauchen waren mächtig stolz auf uns und alle klatschten beim Verleihen der Urkunde starken Beifall. Das tut gut..... Hier könnt Ihr mal zu den Hundefreunden vom HSV Thanheim reinschauen: www.hundesportverein-Thanheim.de |
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15.03.2009 Meine Schwester und ich... in Offenburg Wieder einmal war Sonntag und wir fuhren schon früh morgens in Richtung Frauchens Heimat. Oder doch nicht?... es ging in die Ortenau zur Hundeausstellung nach Offenburg. Dort angekommen, trafen wir einen Hund, bei dem ich das Gefühl hatte, dass ich mich selber anschaue. "Ja wer ist denn das", dachte ich so bei mir. Aber natürlich... meine Schwester Deliah aus Augsburg. Als sie uns sah, freute sie sich so arg, dass sie uns allen auf die Füße pinkelte. Aber na sowas! Das macht man doch nicht. Machen die das so in Augsburg? Die Ausstellung ging los und Deliah und ich und zehn weitere Junghündinnen starteten in der Jugendklasse. Wir bekamen beide ein "sg". Bei der Platzierung musste die süße Deliah leider als Fünfte aus dem Ring und ich bekam den 2. Platz, was mich und mein Herrchen, der mich an dieser Ausstellung vorführte, sehr freute. Ich sagte nachher zu Deliah, dass sie nicht traurig sein soll, weil sie nicht platziert wurde. Sie hatte ihre Sache prima gemeistert und war so ziemlich die Jüngste im Ring. Ich bin ja schon ein alter Hase mit meinen 17 Monaten und von daher schon so ziemlich fertig in der Entwicklung. Es war ein toller Sonntag! Vor allem, weil ich mit meiner kleinen Schwester zusammen war.....
meine kleine Schwester schaut zu mir rüber... ich liiiiiiiiiiebe mein Herrchen!
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11.03.2009 Schwarzwälder on tour..... so eine Überraschung! Ich liiiiiebe Überraschungen! Da geht es mir genauso wie meinem Frauchen! Gestern kündigte sich für heute Besuch an und wieder mal tuschelten nur alle und verheimlichten mir was...Ihr könnt Euch aber vorstellen, wie ich mich auf die Lauer gelegt habe, so ungeduldig und neugierig wie ich bin. Der Nachmittag war herum und es wurde schon dunkel und kein Mensch kam und niemand klingelte. Plötzlich, als ich schon in der warmen Stube so leicht eindöste, klingelte es an der Haustüre. Draußen stand ein Riese! Wahrhaftig ein Riese. Nein, kein Menschenriese, nein, ein Bernermann-Riese. Das ist also der erwartete Besuch. Als sein Herrchen zu reden anfing, dachte ich, dass mir das vertraut vorkommt. Es klang wie bei Frauchen. Also es muss ein Schwarzwälder sein. Jawohl! Und kein geringerer als der berühmte Horst Kritzer mit seinem Sohn Fabi und einem netten Nachbarn und natürlich meinem Onkel "Zander", der am 7. August sieben Jahre alt wird. Meine Güte, ich habe gar nicht gewusst, dass ich so einen feschen Onkel habe.... Er hatte natürlich mit mir als wunderhübsche Nicht nicht gerechnet und ihn hat wohl auch keiner in Waldhausen bei Bräunlingen im Schwarzwald aufgeklärt, denn sonst hätte er mich nicht sofort angebaggert und angemacht. Meine Mami, also seine Schwester, baggerte er auch an, aber die gab ihm gleich eines auf die Mütze:-) Wäre der mal lieber ein Deckrüde geworden... dann wäre er auf seine Kosten gekommen und müsste nicht jedem Rockzipfel hinterher laufen. Zander lief bei uns im Haus herum, als sei er hier zu Hause. Sein Wesen war mir völlig bekannt und Frauchen sagte: "Das ist ein echter Wachon!" Vor nichts Angst, die Ruhe in Hund und ein Bild von einem Rüden. Beim Verabschieden versprachen wir einen Gegenbesuch in der Kritzerschen Gastwirtschaft "Fabi", die über alle Grenzen hinweg für die Gastfreundlichkeit und das gute Essen bekannt ist. Dann zeigt mir Zander sein Zuhause...und wie man so als King of Bräunlingen lebt...
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23.02.2009 Ich bin ein Schmalzbettler... holt mich hier raus! Ein Schmalzbettler zu sein hätte ich mir nie träumen lassen! Aber zuerst muss ich Euch aufklären, was ein Schmalzbettler ist... Das sind die Jahrgänger der 9. Klasse im Dorf, die alljährlich seit 1920 herum durch Wachendorf zogen und an jeder Türe ein Liedchen sagen, worin sie um Eier, Schmalz und andere Sachen bettelten. Dann buken sie daraus Fasnetsküchle und verkauften diese. Mit dem Erlös machten sie dann ein Fest. Aus dieser Tradition heraus entstand 1998 die Gruppe der Schmalzbettler in der Narrenzunft Wachendorf. Und seit 1998 sind mein Frauchen und die Kinder Mitglieder dieser Gruppe. Und da es zur Zeit so wenige von den Schmalzbettlern gibt, musste ich dieses Jahr dran glauben. Frauchen setzte mir eine rote Mütze auf und zog mir ein rotes Samtwestchen an und zum Schluss hängte sie mir einen Glockengurt um den Hals mit einem Holzklopfer dran. Meine Güte, sah ich seltsam aus. Aber einen echten Wachon haut das nicht um. Nein, ein originaler Wachendorfer ist stolz darauf! Und so kam es, dass mich Frauchen zum Umzug in Wachendorf mitnahm. Das erste Mal, dass ich mitgehen durfte. Schon immer habe ich mir das gewünscht. Immer wenn ich mit bekam, dass Frauchen diese weiße Hose anzog und die Glocken im Hausgang schellten, wurde ich ganz verrückt und wollte immer mit. Herrchen hatte das immer verboten, weil er dachte, dass ich das nicht toll finde. Und diesen Rosenmontag, am traditionellen Fasnachtsumzug in Wachendorf, schlichen wir uns alle aus dem Garten hinaus, ohne dass es Herrchen bemerkte. Mama Belinda stand Schmiere und lenkte Herrchen ab. Meine Güte, war das aufregend! Alle bewunderten meinen Mut. Zwischen all den Hexen und Allgaiern der Narrenzunft und den Böllern und Sirenen lief ich wie an einer Begleithundeprüfung durch den Umzug. Manchmal hatte ich etwas Schwierigkeiten, dass ich das Frauchen nicht verwechselte, da alle Schmalzbettler gleich aussahen und keiner so richtig lachte. Alle machten das selbe Gesicht. Das war schon komisch. Nun kann ich ganz stolz sagen, dass ich ein echter Fasnetsbutz bin! hier mit Frauchen im Häs... ich im Häs und meine Mama Belinda im Häs...
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22.02.2009 Rutschpartie nach Fribourg! Meine Besitzer sind verrückt! Am Fasnetssonntag, morgens um 4 Uhr, klingelte der Wecker. Ich rappelte mich gerade mal auf und war noch sooo müde. "Nichts da", sagte Frauchen... "raus aus den Federn! Wir wollen zur Ausstellung nach Fribourg fahren". Nein, nicht Freiburg bei unserer Oma Maria... nein Freiburg in der Schweiz...dort wo man französisch spricht! Als wir aus der Haustüre raus kamen, trauten wir unseren Augen nicht. Alles weiß und spiegelglatt! Nicht mal laufen konnte man auf dem Gehweg und geschweige denn fahren? Herrchen meinte, dass er ja mal früher als junger Mann Autorennen gefahren ist und von daher genug Übung im Schleudertraining hat. Na gut, wir vertrauten ihm und los ging die Reise. Nach über fünfstündiger Fahrt für gute 300 Kilometer, einer nicht bezwungenen Steigung und 50 Km/h auf der Autobahn, kamen wir mit einer Stunde Verspätung in Fribourg an. Wie gut, dass wir Freunde haben, die unsere Startnummer abgeholt hatten. Da zuerst die Rüden dran waren, alles kein Problem. Dann kam ich dran. Ich war super gut drauf und von meinen 16 Konkurrentinnen ließ ich 15 hinter mir. Und eine vor mir. Also ich bekam das V2 in der Jugendklasse! Meine Güte, wie sich alle mit mir freuten! Dann kam meine Mami dran und die bekam ohne mit der Wimper zu zucken das V1 in der offenen Klasse. Wenn sich da mal diese Rutschpartie nicht gelohnt hat! Auf dem Heimweg machten wir noch eine kleine Rast bei Divo, meinem kleinen Bruder. Ach herje, ist der grooß geworden und noch frecher als er schon war. Er erkannte mein Frauchen und mein Herrchen auf Anhieb und ist fast aus dem Pelz gefahren, so hatte er sich gefreut.
Cara himmelt Frauchen an.... Belinda und Herrchen freuen sich... Müde von dem anstrengenden und erfreulichen Tag ging die Reise spät abends zu Ende.... |
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11.01.2009 Alpencup und Schlittenhunde... Wisst Ihr, was ein "Alpencup" ist? Also ich wusste es bis jetzt auch nicht. Aber Frauchen erklärte mir, was das Wort bedeutet. Dieses Mal sogar bevor wir losfuhren. Ist sie nicht nett? Es ist die Hundeausstellung in Innsbruck, die die Österreicher liebevoll "Alpencup" nennen.... Anders als sonst, fuhren wir nicht in aller Herrgottsfrühe am Ausstellungstag los, sondern schon am Samstagnachmittag, bei strahlendem, eiskalten Winterwetter. Gegen Abend kamen wir in Scharnitz an, wo wir eine menschen- und hundefreundliche Unterkunft für uns gebucht hatten. Nach einem gemütlichen Abend im Landgasthof fielen wir müde ins Bett und freuten uns, am nächsten Morgen nur einen Katzensprung auf die Ausstellung zu haben. Dort angekommen, fanden wir auch gleich den Ring und einige wenige bekannte Gesichter grüßten uns freundlich. Ich kam gleich als erste in der Jugendklasse dran und das Gesicht der Richterin verriet, dass ich ihr gefalle. Und so bekam ich mein erstes "sg2", was mich und Frauchen super freute. Dann kam Mama Belinda dran. Auch sie gefiel der Richterin und so bekam Belinda das V3. Eigentlich wollten wir auf dem direkten Weg nach Hause fahren. Wie gesagt.... wollten! Doch plötzlich, als wir wieder in unserem Ort, wo wir übernachteten vorbei kamen, sahen wir viele viele Schlittenhunde. Wir hielten an und wollten dem Schauspiel zusehen, doch leider fuhren gerade die letzten Gespanne ins Ziel. Da meinem Herrchen und auch Frauchen solche Hunde auch noch gefallen, zögerten sie nicht und stiegen aus. Anbei ein paar Beweisfotos. Ist das nicht gemein?
Nein, auch das noch! Frauchen wird geküsst! Hilfe! Herrchen geht auch fremd! Diese Hunde sind alle über zehn Jahre alt und rennen 17 Kilometer in 28 Minten! Na gut... ich gebe ja zu, dass wir Berner da nicht mithalten können. Dafür können wir besser Wägelchen ziehen. Da darf man nicht so schnell rennen, sonst verliert man ja die Ladung! Da braucht man die Ruhe eines Sennenhundes.... Endlich ging die Fahrt nach Hause weiter. Aber wieso halten meine Leute schon wieder an? Hä, Zusmarshausen? Da dämmerte es mir. Deliah, meine kleine Schwester, wohnt ja da. Und da wir beschlossen haben, nochmal eine kurze Runde zu laufen, fuhren wir direkt zu Deliah. Die staunten nicht schlecht, als wir vor der Türe standen. Nach einem kleinen Plausch ging es endlich heimwärts. Und so ging das abwechslungsreiche und wunderschöne Wochenende vorbei...keine Angst... das nächste kommt bestimmt!
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06.01.2009 Meine Halbgeschwisterchen vom Saarland... Kaum waren wir aus Frankreich und vom Geburtstag im Schwarzwald wieder da, ging es schon wieder auf Reisen. Meine Leute sind auch wirkliche "Rumtreiber"! Man könnte gerade meinen, dass es ihnen zu Hause nicht mehr gefällt? Aber was soll´s, wir fahren auch gerne Auto und so stiegen wir am Dienstag beim Schneesturm ins Auto und fuhren Richtung Lautenbach im Saarland. Frauchen sagte mir, dass ich dort Verwandtschaft treffen werde. Aha! Man erwartete uns schon und die Freude der Mertes war riesengroß. Wo ist denn nun meine Verwandtschaft, dachte ich so bei mir, bis es plötzlich anfing zu quieken. Das Geräusch kenne ich doch! Hundebabies! Da saßen vier kleine und putzmuntere Bernerle im Wohnzimmer in ihrem Spielgehege und wollten heraus. Meine Mami Belinda roch an ihnen und flüsterte mir zu, dass es wohl die Kinder von Papa seien, der wieder einmal fremd gegangen war. "So ein Schuft", sagte die betrogene Mama! Also mein Papa ist schon ein gewaltiger Schürzenjäger! Amor, der kleine Frechdachs wedelte mich freundlich an und wollte gleich mit mir spielen. Athene, Aura und Apollo schnupperten an mir. Hi, hi, hi, wie das kitzelte! Charlotte und Reimund tischten ein wunderbares Essen auf und verwöhnten uns nach Strich und Faden. Auch wir Hunde wurden verwöhnt. Wir bekamen am nächsten Morgen beim Frühstück ein Leberwurstbrot von Reimund, wie das im Hause Mertes so üblich ist. Also wenn Ihr mich fragt, ich würde da öfters hinfahren! Frauchen zeigt Euch nun, wie hübsch meine Halbgeschwisterchen von "Moni v. Schwendlen" sind. Aura darf wie ich bei ihrer Mama bleiben. Die anderen drei Rackerchen suchen noch ein Zuhause.... Die Adresse und die Telefonnummer von Charlotte und Reimund Mertes findet Ihr hier: http://www.ssv-ev.de/lg_rheinland_pfalz/lg_die_landesgruppe.php das ist Amor.... das ist Apollo... das ist Athene... das ist Aura...

04.01.2009 Schwesterherz und Rattenplage... Ja, was soll auch das Geschwätz, werdet Ihr Euch fragen? Ich kann es Euch erklären. Fast jeder Hund hat eine Schwester...ha, ha! Meine Mama Belinda hat auch eine Schwester, ja sogar ganz viele! Aus einer Liebschaft mit meinem Opa Mowgli gab es ja noch neun Onkels und Tanten aus dem sogenannten A-Wurf von Wachon. Und von daher habe ich eine Tante in Frankreich namens Aimeé... Habt Ihr es verstanden? Und dahin haben wir am Wochenende, als wir bei Frauchens Bruder Markus auf dem Bankenhof Geburtstag feierten, anschließend einen kleinen Abstecher gemacht. Um nach Frankreich zu kommen, mussten wir nur eine halbe Stunde vom Bankenhof aus fahren und dann noch mal eine halbe Stunde bis zu Aimeé. Ja! So schnell ist man in Frankreich, wenn man am richtigen Ende wohnt:-) Aimeé hatte beim Verteilen der Farben im Gesicht einmal zu viel "hier" geschrieen. Und davon hat sie nun einen schwarzen Klecks im Gesicht, der ihr ein Zuchtverbot einbrachte. Aber egal, George und Brigitte hatten sich damals sofort in Aimeé verliebt und sie auf Französisch "Liebling" getauft. Sie hat den besten Platz, den man sich denken kann. Nun kommt das Außergewöhnliche an den Kohlers.... Aimeé muss ihr Leben, außer mit ihrem Frauchen und Herrchen, mit Hühnern, Papageien, Sittichen aller Art, Vogelspinnen, Stabheuschrecken, lebenden Blättern, Affen, Chincillas, Mäusen aus der ganzen Welt und hunderten Ratten teilen. Und dann leben noch zwei weitere Hunde im Rudel mit. Als wir nachmittags dort ankamen, schaute Belinda gleich mal in den Hühnerstall. Doch diese Hühner sahen so seltsam aus, dass Belinda sie nicht mal eines Blickes würdigte! Und dann kam die hübsche Aimeé daher. Frauchen und Herrchen waren entzückt von ihrer Schönheit. Der schwarze Fleck tut ihr keinen Abbruch! Wenn man solch einen Körperbau und eine Ausstrahlung wie Amieé hat, kann man getrost auf die Blässe verzichten....
Das sind George und Brigitte...
Mama Belinda und Schwester Aimeé....
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29.12.2008 Wir gratulieren Caruso! Mein kleiner, süßer Caruso, mein allerliebster Wurfbruder, wurde geröntgt und nun ist endlich die Auswertung da! Er ist HD-A1, ED-normal und OCD-frei ! (Genauso wie ich!) Uns bleibt nur zu gratulieren aus der Ferne! Zum Knuddeln einfach zu weit.... aber schaut doch in seiner Homepage vorbei.... www.berner-haus-bartmuss.de |
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25.12.2008 Christkindle und Höhlengeister Und wieder einmal ist Weihnachten. Ach herje, das Fest, wo alle etwas durcheinander sind und im Hause Schwesinger das Gebot "rechts vor links" gilt... Aber meine Familie hatte alles im Griff und es war ein wunderschöner "Heilig Abend". Sogar Mama und ich bekamen jeder ein Geschenk. Natürlich waren da kleine Saitenwürstchen drin! Da könnte Weihnachten öfters sein... Am ersten Weihnachtsfeiertag fuhren wir wie üblich zu Frauchens Verwandtschaft in den Schwarzwald, auf den Bankenhof. Und dort gab es sogar richtige Christkindle... Ihr wisst nicht, was ich meine? Na, kleine Hundebabies von Heidi! Neun an der Zahl. Alle kugelrund und putzmunter. Wir durften nicht ins Babyzimmer rein. Aber ehrlich gesagt wollte ich auch gar nicht. Fremde Hundebabies finde ich gar nicht süß! Sie riechen so komisch. Mir lief die ganze Spucke im Maul zusammen, als mir Frauchen eines zeigte. Auch Mama Belinda ging es so. Wir standen da und sahen aus, als hätten wir Gespenster gesehen. Frauchen konnte sich natürlich wieder einmal nicht bremsen und schmuste die ganze Zeit mit den kleinen Fellbobbeln. Dann kann man schon eifersüchtig werden.
Dann, am zweiten Feiertag, machten wir einen großen Waldspaziergang im Bankenhofwald, wo man nicht mal eine Leine mitnehmen braucht. Und wenn einem einer krumm kommt und deswegen anmault, kann man sagen, dass wir alle die Bankenhofhunde sind und das Recht haben, so herum zu laufen und wem es nicht passt, soll wo anders spazieren gehn! Wir waren insgesamt fünf Hunde, die sich bergauf und bergab in Richtung Heimat bewegten. Plötzlich lief Belinda in eine Höhle hinein und kam gleich wieder heraus. Diese Höhle kannte mein Frauchen noch aus der Kindheit. Sie hatte immer Angst vor diesem schwarzen Loch und war nie darin gewesen. Dann lief die neugierige Glea hinein und kam nicht mehr heraus, sondern jammerte etwa acht Meter drin im Felsen. Oma Maria krabbelte hinein und rief Herrchen, dass er helfen soll. Uns allen, die draußen warteten, klopfte das Herz bis zum Hals. Wie oft sind schon Leute und Tiere aus solchen Höhlen nicht wieder heraus gekommen. Frauchen wollte schon die Feuerwehr rufen, aber dann, nach einer ganzen Weile, kam Glea ganz verwirrt aus der Höhle heraus und dann Oma und Herrchen. Meine Güte, die hatte aber Glück gehabt. Hinten in der Höhle gibt es nämlich ein Loch, in das sie hätte fallen können. Sie hing oben am Loch und wusste nicht mehr weiter. Aber die schlaue Glea dachte, ach, da bleibe ich jetzt einfach mal hängen und warte, wer mich heraus zieht. Abends sind wir wieder nach Wachendorf gefahren und waren froh, dass alle heile geblieben sind. Am nächsten Morgen waren auf unserem Küchenboden Blutspuren. Frauchen suchte mich und Mama Belinda ab, weil sie dachte, dass wir läufig sind. Aber nichts. Dann wieder Blut. Und dann sah Frauchen die Bescherung! Belindas Pfote war verletzt. Vermutlich in der Höhle auf den scharfen Steinen eingerissen. Da Belinda ihre Wunde gut geputzt hatte, bemerkten wir es so spät. Es gab kein Entrinnen für Belinda. Wir mussten zum Tierarzt und das Stückchen hinten am Ballen am Vorderfußwurzelgelenk abschneiden lassen. Aua! Aber es heilt gut und Belinda hat keine Probleme beim Laufen. Zum Glück, denn nächstes Wochenende geht es nach Innsbruck zur Ausstellung! Da muss man laufen können....
Fidela, Ilonka, Cara, Belinda, Glea
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12.12.2008 In eigener Sache... Ich kann es nicht lange für mich behalten! Meine Röntgenergebnisse sind da und ich bin HD-A1 und ED-0. Gestern kam die Auswertung und ich habe überhaupt nicht verstanden, warum Frauchen solch einen Luftsprung gemacht hat. Sie hüfte hin und her und ist fast auf mich drauf gefallen. Als ich dann später beim Spaziergang aus Versehen in ein Schlammloch gefallen bin, weil meine Mama Belinda mich mal wieder ganz übel erziehen wollte, lachte Frauchen und meinte, heute kannst du den ganzen Tag im Schlammloch herum hüpfen. Nach dem Spaziergang spendierte Frauchen jedem der Kinder einen Schleck im Supermarkt und ich bekam tausend Küsse von Frauchen, was viel mehr wert ist, als alle Schokolade oder Hundekuchen dieser Welt! Nun steht meinem Werdegang als "Vielleicht-Zuchthund" gesundheitlich nichts im Wege, was mich sehr freut. Ich mag nämlich Hundebabies ganz arg....Eine Woche vor Weihnachten bekommt die Freundin von Mama, die Heidi vom Bankenhof, Nachwuchs. Ach, wie ich mich freue. Da werde ich schon mal üben!

16.11.2008 Herzlichen Glückwunsch Barnabas! Juhu, wir freuen uns mit Christa und Günther Krieger über die erfolgreiche Ankörung von Barnabas am 16.11.2008 in Dortmund-Aplerbeck. Am Sonntag in aller Herrgottsfrüh fuhren wir wieder einmal irgendwo hin. Nach einer sehr langen Fahrt kamen wir an einen Hundeplatz. Kaum ausgestiegen, rannte mich Dina, meine kleiner D-Wurf-Schwester, glatt über den Haufen. Und dann plötzlich stand auch noch der freche Dexter, genannt Jakob, vor mir. Als wenn das nicht genug wäre.... nein, noch einer der Rasselbande? Dany, du auch hier? Ja, was ist denn hier los? Mir stiegen tausend Gedanken in den Kopf, bis ich bemerkte, dass hier eine sogenannte Körung im Gange ist. Das ist die ganz entscheidende Prüfung, ob man nun ein Zuchthund wird oder nicht. Aber was sollen die Kleinen frechen Geschwisterchen hier? Körung? Ach quatsch, viel zu klein! Es ging um Barnabas, wie mir langsam dämmerte. Und die kleinen Gören sind der Fanclub...Barnabas wurde nochmal zurecht gezupft und getätschelt und mein Herrchen wurde auch langsam immer nervöser.. und Frauchen erst! Christa und Günther waren die Ruhe selbst und dann kam Barnabas dran. Joachim und Barnabas gaben ihr Bestes und als die Körmeisterin nach vorne zum Publikum kam, lauschten alle gespannt, was diese über den lieben Barnabas zu sagen hatte..... Gutes Wesen, super Winkelungen, viel Schub aus der Hinterhand und all solche Sachen hörte man da. Da alle anwesenden Beteiligten gute gelaunte Gesichter machten, schien die Sache gelungen und ich hüpfte vor Freude um meine Geschwisterchen herum. Dann kam ein großer Korb aus dem Auto der Kriegers und eine mega riesige Sektflasche, die dann bis auf den letzten Tropfen geleert wurde. Ja! Feiern tun wir alle gerne! Und wer bei solch einer gelungenen Körung nicht feiert, dem ist nicht zu helfen.... Zur Freude über den angekörten Barnabas haben wir ihm heute hier eine extra Seite eingerichtet. Er wird auch eine eigene Homepage bei Kriegers bekommen. Wir halten unsere Besucher auf dem Laufenden.... Ebenso gibt es auf unserer Homepage ein extra Fotoalbum mit dem Namen: Deckrüde Barnabas von Wachon.... Hier werden wir ab und zu Fotos einstellen, die wir von seinen Leuten bekommen.













Eure CARA





Deliah war zum Körzeitpunkt leider fast ein Nackthund!
Zusser Landsleut´vor dem Kölner Dom!



















pfui, was schaut denn da unten heraus?
Horst und sein geliebter Zander


"Ist der nicht süüß", rief Frauchen. Nein! Finde ich gar nicht!

Ach, in Österreich ist es wirklich schön...
Oma beim Schöppeln mit Nora
der Bankenhof von oben
auf dem Sommerberg